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Brandenburg mit neuem Auftritt auf die Grüne Woche

20. November 2019

Die Brandenburg-Halle 21a überrascht durch ihr völlig verändertes Aussehen. Erhalten bleibt der Fokus auf viele kleine Anbieter der Branche, die in Brandenburg mehr als in anderen Bundesländern wirtschaftliches Gewicht hat und sogar identitätsstiftend ist. So verbinden viele den Beelitzer Sander mit dem als Marke EU-weit geschützten Spargel.

Bildquelle: Shutterstock.com Spargel
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Den Spreewald kann man nicht ohne Spreewaldgurken denken und spätestens seit Fontane verbinden sich Havel und Zander zum Havelzander. Die Halle prägen aber immer wieder auch Aussteller, deren Angebot nicht jeder gleich mit Brandenburg verbindet. Wer weiß schon außerhalb der Hauptstadtregion, dass die Mark auch über eine kleine, aber landesweit aktive Winzerfraktion verfügt und auch viele Manufakturen mit handwerklicher Tradition und Fertigungsgeschick hervorbringt.

Bei Sanddorn zählt das Land zur Spitze - wie übrigens auch beim Ökologischen Landbau, der inzwischen auf 12 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche betrieben wird. Alle Aussteller wollen die Brandenburg-Halle nutzen, um mit Verbrauchern ins Gespräch zu kommen. Überhaupt ist und bleibt die Grüne Woche für Brandenburgs vorwiegend klein- und mittelständische Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft ein guter Ort, um neue Angebote zu testen oder die Nachfrage für ihre bewährten Traditionsprodukte zu prüfen.

Quelle: Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg/ Grüne Woche

Veröffentlichungsdatum: 20.11.2019

Schlagwörter

Brandenburg, Auftritt, Regional, Kennzeichnung