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Braeburn, Pink Lady und Royal Gala beherrschten weiterhin den Markt

10. August 2017

Wenngleich sich die Abladungen aus Übersee verringert hatten, sie beherrschten weiterhin den Markt. Braeburn, Pink Lady und Royal Gala aus Neuseeland, Chile und Südafrika prägten das Geschehen. Mit der fortschreitenden neuen europäischen Kampagne verloren sie sukzessive an Wichtigkeit.

Bildquelle: Shutterstock.com Apfel
Bildquelle: Shutterstock.com

Ihre Notierungen blieben jedoch recht konstant. Neben den etablierten Delbarestivale, Arkcham, Discovery und Galmac aus Deutschland tauchten erste diesjährige Elstar auf. Auch aus Frankreich wurden bereits spätere Sorten importiert. Neben Gala und Elstar gab es Royal Gala. Italien startete in die Saison von Royal Gala, Red Delicious und Granny Smith. Die Einstände der inländischen Chargen kletterten bis auf 2,- € je kg, die der französischen und italienischen bewegten sich auf einem erkennbar niedrigeren Niveau. Trotz allem bestimmten bei den europäischen Partien die frühen Akane, Delcorf, Early Gold, Gravensteiner und ähnliche das Geschäft. In diesem Sektor war selten jemand geneigt, die Forderungen herunterzuschrauben, da sich die Kunden zunehmend von der Überseeware abwandten und sich auf europäische Offerten fixierten.

Birnen
Die italienischen Erzeugnisse hatten inzwischen, hauptsächlich mit Santa Maria, den Handel fest im Griff. Die kamen zudem aus der Türkei und vereinzelt aus Spanien. Bei Williams Christ und daneben bei Roten Williams Christ verdichtete sich langsam die Bedeutung. Sie stammten aus Italien, Deutschland und Frankreich. Diese Angebote initiierten immer mehr Nachfrage, weshalb sich ihre Bewertungen nicht wesentlich veränderten. Französische Dr. Jules Guyot und die aus Spanien zugeführte synonyme Limonera büßten an Unterbringungsmöglichkeiten schon etwas ein, was ihre Kurse gelegentlich destabilisierte. Abate Fetel aus Italien eröffneten in 12er-Abpackungen zu 2,60 je kg ihren Verkauf. Die Anlieferungen aus Übersee gingen analog zu dem Zuspruch, den sie noch hervorriefen, zusehends zurück. Die Verfügbarkeit südafrikanischer Packham`s Triumph und Forelle sowie chilenischer Abate Fetel und Forelle reduzierte sich augenscheinlich. Ihre Preise wurden dabei in der Regel nicht modifiziert.

Erdbeeren
Es hatte sich nicht viel getan. Den Handel prägte eine unverkennbare Überversorgung. Die monopolartig vorherrschenden Anlieferungen aus dem Inland hatten zwar abgenommen, setzten den Verkauf aber fortlaufend immens unter Stress. Die Unterbringung ging zu langsam vonstatten. Die Preise bröckelten sukzessive ab. Ihre Spanne dehnte sich basierend auf einer witterungsinduziert unsicheren Güte zusehends aus. Einige Partien mussten sogar deutlich unter Notiz abgegeben werden. Ab Donnerstag belebte sich die Nachfrage, blieb in der Regel allerdings von schwungvoll weit entfernt. Kleine alternative Zufuhren aus den Niederlanden, Belgien, Polen und Italien wurden oftmals aufgrund ihrer besseren organoleptischen Merkmale höher aufgerufen als die einheimische Ware.

Aprikosen
Kontinuierlich bestimmten die französischen Abladungen, vorrangig mit Bergeron und diversen FarFormen, die vorwiegend unaufgeregten Geschäfte. Wegen des näher rückenden Kampagnenabschlusses traten zunehmend Qualitätsmängel auf. Neben mehligem saftarmem Fleisch ließ der Geschmack immer häufiger zu wünschen übrig. Das mündete unweigerlich in Verbilligungen. Attraktivere Erzeugnisse konnten unterdessen ihr Kurslevel für gewöhnlich ohne Probleme halten. Mit der französischen großkalibrigen Konkurrenz lagen die türkischen Zuflüsse an Sekerpare von der Menge her fast gleichauf. Da sie gemeinhin einen erfreulich flotten Zugriff initiierten, benannte man relativ unveränderte Preise. Für vereinzelte Chargen mit Rückläufer aus dem LEH mussten die Bewertungen jedoch augenscheinlich verringert werden, in der Hoffnung, diese Marktirritation ziemlich schnell zu eliminieren.

Kirschen
Die diesjährige Saison war nahezu beendet. Sowohl inländische als auch türkische Zufuhren hatten sich enorm vermindert. Parallel dazu schränkte sich das Interesse sichtlich ein. Bei Offerten mit hervorragender Güte waren höhere Forderungen möglich, da sie ohne Schwierigkeiten einen recht flotten Absatz fanden. Inländische Produkte kosteten bis zu 8,- € je kg, punktuell vorrätige niederländische bis zu 9,- € je kg. Im Norden Deutschlands verstärkte sich bei der Ernte der Anteil an aufgeplatzten Früchten. Die Kondition der türkischen Anlieferungen wurde zusehend als nicht mehr ausreichend sicher eingestuft. Vergünstigungen blieben somit nicht aus. Örtlich auftauchende Alternativen aus der Ukraine riefen die Vertreiber mit maximal 3,50 € auf; bei ansprechender Optik der Varietät Sweetheart eine feste Basis für einen schnellen Umschlag. Importe aus den USA und Kanada stießen da auf wesentlich weniger Beachtung, denn sie waren den meisten Kunden schlichtweg zu teuer.

Pfirsiche und Nektarinen
Spanien und Italien herrschten vor. Frankreich bediente in einem kleineren Umfang den exklusiveren Sektor. Die Kampagne schien ihren Zenit überschritten zu haben. Die Ferien wirkten sich offenbar entschleunigend auf den Handel aus. Die Verkaufszahlen hätten besser sein können. Häufig hatte man die Bereitstellung reduziert. Sie korrelierte dann genügend mit dem Bedarf. Dies unterstützte in der Folge konstante Kurse. Das galt vorrangig für Chargen, die über eine optimale Qualität verfügten. Bei so mancher Partie musste schlechte Ware aussortiert werden. Im unteren Preissegment verzeichnete man dadurch immer wieder Einbrüche. Dafür waren zudem drohende Überhänge verantwortlich zu machen; eben dort, wo das Angebot nicht perfekt zur Nachfrage passte. Neu auf den Markt gelangten türkische Erzeugnisse. Sie generierten einen freundlichen Zugriff. Paraguayos wurden verschiedentlich ebenso zügig geordert.

Pflaumen
Das Inland dominierte mit einer breiten Produktpalette, bei der es viel Bewegung gab. Cacaks Schöne und Hanka standen dabei mittlerweile im Vordergrund. Die Präsenz von Bühler Frühzwetschgen und Top verdichtete sich, die von Hanita und Sanctus Hubertus verringerte sich, die von Katinka ging sehr offensichtlich zurück. Auerbacher und President starteten wie Tegera in ihre Saison. Die Importe vom Balkan nahmen sukzessive ab. Die Versorgung fiel generell relativ überschaubar aus. Daher verharrten die Notierungen auf einem verhältnismäßig starren Niveau, obwohl die Unterbringung nicht die Erwartungen erfüllte. Ab und an waren die Zuflüsse aber etwas drängender, sodass die Vertreiber Vergünstigungen gewähren mussten. Erschwerend kam hinzu, dass das Fleisch der Früchte oftmals zu weich, deren Kondition zu schwach war. Erste Stanley aus Bosnien wiesen bloß teils eine ansprechende Ausfärbung auf. Die Konkurrenz aus Italien erzielte somit mehr als die Abladungen vom Balkan. Frisch eingetroffene Reineclauden aus Frankreich kosteten bis zu 3,30 je kg. Die kleinen Anlieferungen an deutschen und französischen Mirabellen trafen auf ein dynamisches Interesse.

Zitronen
Insgesamt gesehen herrschten spanische Abladungen vor. Auf den einzelnen Plätzen war die Lage manchmal differenzierter. Hier und da spielten die Zufuhren aus Spanien nämlich nur noch eine ergänzende Rolle, insbesondere im Sektor der unbehandelten Premiumware tauchten diese auf. Da man keinen wesentlichen Verkaufsdruck verzeichnete, blieben die Bewertungen überwiegend stabil. Verschiedentlich mussten sie jedoch gesenkt werden, da die Mengen aus Argentinien und Südafrika zu groß ausfielen. Anhebungen waren gar nicht drin. Uruguay begann die Kampagne zu 25,- € je 15-kgGebinde.

Bananen
Die Situation wird sich in den nächsten Wochen kaum ändern. Die Ferien hielten das Interesse auf einem unaufgeregten Level. Die Räumung ging bloß langsam vonstatten. Gab es Schwierigkeiten, so hatte man einfach das aus den Reifereien zufließende Volumen weiter verringert. Die Bereitstellung orientierte sich somit für gewöhnlich genügend an den Unterbringungsmöglichkeiten. Die Vertreiber konnten ihre Forderungen meistens auf dem bisherigen Niveau belassen. Lediglich punktuell mussten sie für bestimmte Zweit- oder Drittmarken abgemildert werden.

Blumenkohl
Inländische Erzeugnisse trafen monopolartig ein. Das Wetter war für üppigen Verzehr suboptimal. Die Geschäfte dümpelten regelrecht vor sich hin. Vergünstigungen sollten dem Ganzen etwas mehr Bewegung verleihen. Der Erfolg blieb aus, selbst bei 4,- € je 6er-Abpackung. Eine Einschränkung der Anlieferungen entschärfte dann die Lage ein wenig. Daran anknüpfende Versuche, die Preise für besonders frische Offerten anzuheben, scheiterten oder waren nicht von Dauer. Es bildeten sich schnell Überhänge, deren Qualität offensichtlich schwand. Die Kursspannen dehnten sich daraufhin nach unten aus.

Salat
Bei Eissalat tat sich nicht viel. Deutsche Angebote dominierten, niederländische rundeten sie in Frankfurt und Köln ab. Hier und da konnten die Bewertungen auf einem konstanten Level gehalten werden, wobei sie durchaus zur Schwäche neigten. Anderswo musste man sie augenscheinlicher absenken, da die Bereitstellung zu sehr vom Bedarf abwich. Inländischer Kopfsalat konkurrierte einzig mit belgischen Importen. Dabei schnitt er nicht immer besser ab. Der Belgische war häufig erkennbar sauberer. Nichtsdestotrotz verbilligten sich die Importe aus Belgien, passten sich zunehmend an die einheimischen Mitstreiter an. Diese notierten währenddessen überwiegend stabil bis örtlich ansteigend. Bunte Salate stammten vorrangig aus dem Inland. Sie generierten nicht genügend Nachfrage und der Handel stockte. Man wollte die Forderungen nicht noch weiter reduzieren; die Rentabilität gab es nicht her. Unerschrockene Experimente mit Verteuerungen fanden schon tags darauf ihr unmissverständliches Ende.

Gurken
Die Marktlage bei Schlangengurken war in der Regel ein wenig angespannt. Die Versorgung fiel üppig aus, baute sukzessive einen nicht zu übersehenden Verkaufsdruck auf. Hauptsächlich für die belgischen und niederländischen Offerten verminderten sich für gewöhnlich die Kurse; nach einer gewissen Verzögerung brachen zudem die der inländischen Chargen ein. Das zog kein sichtlich verstärktes Interesse nach sich. Selten jedoch harmonierte das Maß der Abladungen gebührend mit dem der unaufgeregten Order, sodass man ohne Probleme die Preise auf einem stabilen Niveau fixieren konnte. Die Kunden fokussierten sich meistens auf kleinere Kaliber. Bestimmende deutsche Anlieferungen rivalisierten mit belgischen und niederländischen; punktuell tauchten spanische auf. Das Geschäft mit den Minigurken verlief glatter. Daher brauchten die Vertreiber in diesem Sektor ihre Aufrufe kaum zu verändern. Es gelang ihnen sogar ab und an, diese marginal anzuheben. Das Inland und die Niederlande hatten von den Mengen her fast die gleiche Bedeutung.

Tomaten
Zu viele Zufuhren drängten aus Belgien und den Niederlanden nach Deutschland. Und das Inland erntete in einem enormen Umfang. Die Nachfrage war dem bei Weitem nicht gewachsen. Der Absatz geriet zunehmend in eine Krise. Es bildeten sich Bestände. Die Bewertungen mussten erkennbar reduziert werden. Manchmal half dies, dem Angebotsüberhang entgegenzuwirken, manchmal eben aber auch nicht. Runde Tomaten wurden ab 3,- € je 6-kg-Steige, Rispentomaten je nach Herkunft ebenso ab 3,- € allerdings je 5-kg-Karton abgegeben. Bei Kirschtomaten war die Situation um einiges statischer. Der Handel zeigte sich in diesem Segment ausgewogener, was Verfügbarkeit und Unterbringungsmöglichkeiten betraf. Die Notierungen verzeichneten ein recht konstantes Level, sackten bloß örtlich für nahezu sämtliche Ursprünge ab. Bei Fleischtomaten aus Belgien ging es lebhafter zu: zum einen verbilligten sie sich, um sich dann wieder zu verteuern, zum anderen passierte genau das Umgekehrte.

Zwiebeln
Gemüsezwiebeln gelangten ausschließlich aus Spanien auf den Markt. Der Bedarf verlief unaufgeregt in äußerst ruhigen Bahnen. Dennoch brauchten die Forderungen in keinerlei Weise modifiziert zu werden. Der 25-kg-Sack kostete fortwährend 8,50 bis 10,- €. Von München einmal abgesehen, herrschte bei Haushaltsware Deutschland vor. Aufgrund einer verdichteten Versorgung riefen die Vertreiber sie meistens niedriger auf als zuvor. Für die italienische Konkurrenz musste man je nach Platz mal mehr, mal weniger hinblättern. Punktuell wurden wie im bisherigen Rahmen niederländische und österreichische Offerten umgeschlagen. Übersee beteiligte sich nur in einem minimalen Umfang abflauend am Geschäft.


Weitere Informationen
Frankfurt
Brombeeren generierten kaum Interesse, die Bewertungen sanken. Verstärkt zugehende türkische blaue Feigen wurden günstiger angeboten. Italien stellte wieder ein Kontingent an frischen grünen Feigen zu 4,- bis 4,50 € je kg. Die flotte Aufnahme von Saftorangen ermöglichte leicht 15,- bis 17,- € je 15-kg-Karton. Dosierte Stangenbohnen und Buschbohnen sicherten bei ordentlichem Zugriff das Kurslevel der Vorwoche, bei Brokkoli zog es marginal an. Dill in optimaler Qualität blieb weiterhin sehr knapp und teuer. Frischer deutscher Knoblauch fand zu 4,- bis 5,30 € je kg guten Zuspruch. Rumänische Steinpilze waren in spärlichen Mengen verfügbar. Pfifferlinge aus Polen, Russland, Weiß-russland und ebenso aus Rumänien gab es reichlich und bei lebhafter Beachtung bildete sich kein größerer Verkaufsdruck.
Hamburg
Heidelbeeren aus einheimischer Pflücke erfreuten sich stetiger Beliebtheit und konnten ihr Preisniveau durchaus sichern, obwohl sich der Warenzufluss ausgedehnt hatte. Orangen, Salustiana aus Uruguay, starteten in ihre Kampagne zu 15,50 € je 72er-, 88er- und 105er-Karton, Valencia Late aus Simbabwe zu 15,50 € je 72er- oder 88er-Aufmachung; beide jeweils im 15-kg-Karton. Bei übersichtlich vorrätigen und attraktiven Artischocken aus Frankreich explodierten die Einstände geradezu auf bis zu 24,50 € je 10-kg-Holzkiste mit 15 Stück. Erster norddeutscher Weißkohl wurde zu 0,32 € je kg und Rotkohl zu 0,48 € je kg umgeschlagen. Zum Ernteauftakt musste man für einheimische Pastinaken 9,- € je 6 kg bezahlen.
München
Bei sommerlichem Wetter verzeichneten Orangen ein ruhigeres Geschäft, bevorzugt mit Varietäten, die sich gut für die Saftgewinnung eignen. Die Bereitstellungen aus Spanien und Südafrika konnten diesen Bedarf hinlänglich decken. Der Witterungsverlauf der beiden letzten Wochen war für die Qualität inländischer Brombeeren, Himbeeren, Kulturheidelbeeren und sogar roter Johannisbeeren nicht dienlich. Viele Partien mit aromaarmen, weichen oder verdorbenen Früchten wurden unter Notiz abgegeben. Einwandfreie Abladungen konnten leichte Preisgewinne und einen flotten Absatz erzielen. Zeitgleich zum Vorjahr trafen erste polnische Preiselbeeren ein. Türkische blaue Frischfeigen, aus den frühen Anbaugebieten per Flugzeug importiert, wurden weiterhin fest gefordert. Ergänzende spanische Erzeugnisse konnten im Verhältnis dazu sehr günstig geordert werden. Erste italienische Kaktusfeigen bereicherten das Sommerobstsortiment. Für eher überschaubare südamerikanische Limetten behaupteten sich nachfragebedingt die hohen Bewertungen. Bei angestiegenen Temperaturen war die Versorgung mit einheimischen Zucchini beträchtlich. Die Kurse neigten zur Schwäche. Süddeutscher Weißkohl, Rotkohl und Wirsing wurden etwas, Feldsalat aus Belgien deutlich billiger vermarktet. Die Situation bei Dill blieb angespannt. Das Angebot an Steinpilzen war auf Kleinstmengen begrenzt und dementsprechend teuer, entgegen üppig verfügbarer Pfifferlinge.
Berlin
Bei kleinfruchtigen Zitrusarten brachten Minneola, Code 1xx, aus Peru 11,- € je 10 kg; Nadorcott aus Südafrika, Code 1xx, kosteten 22,50 € je 10 kg. Feigen aus der Türkei vertrieb man zu 9,- € je 20 Stück. Pfifferlinge aus Polen wurden niedriger aufgerufen. Die Kunden brauchten nur noch 6,50 € je kg zu bezahlen und für die aus Litauen 5,50 € je kg.


Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 31 / 17
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Veröffentlichungsdatum: 10.08.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Braeburn, Pink Lady, Royal Gala, Markt, fruchthandel