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BOG/ZVG: Herausforderungen des geschützten Anbaus von Stein- und Beerenobst

06. Juli 2018

Zum zweiten Mal veranstalteten die Fachgruppen Gemüsebau und Obstbau im Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) und im Bundesausschuss für Obst und Gemüse (BOG) am 02. Juli 2018 eine Informationsfahrt für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörden, die mit der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln in Deutschland beschäftigt sind.

Behördenvertreter aus dem Pflanzenschutzmittelbereich tauschen sich über offene Fragen zum integrierten Pflanzenschutz in der Praxisanlage aus. Foto © BOG/ Disselborg
Behördenvertreter aus dem Pflanzenschutzmittelbereich tauschen sich über offene Fragen zum integrierten Pflanzenschutz in der Praxisanlage aus. Foto © BOG/ Disselborg

Die Teilnehmer erhielten einen praxisnahen Einblick in den geschützten Anbau von Stein- und Beerenobst.

Vertreter des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR), des Julius-Kühn-Institutes (JKI), des Umweltbundeamtes (UBA), des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und weiterer Organisationen tauschten sich mit den Vorsitzenden der Fachgruppe Obstbau und Gemüsebau, Jens Stechmann und Christian Ufen, über offene Fragen zum integrierten Pflanzenschutz in den Praxisanlagen aus.

Im Fokus der diesjährigen Fahrt standen die besonderen Herausforderungen des geschützten Anbaus von Stein- und Beerenobst. Die über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer überzeugten sich in den Betrieben von Gert Hausschildt, Nottensdorf, und Thomas Feindt, Buxtehude, von den hohen Ansprüchen dieser intensiven Anbauvariante.

Für 2019 ist eine Informationsfahrt mit den Produktschwerpunkten Gurke, Kohl, Stachelbeere und Aronia in den Spreewald geplant.

Quelle: BOG/ZVG

Veröffentlichungsdatum: 06.07.2018

Schlagwörter

BOG, ZVG, Herausforderungen, Geschützt, Anbau, Steinobst, Beerenobst