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BMEL: Zu gut für die Tonne-Bundespreis - Die Nominierten stehen fest

04. März 2016

Insgesamt 16 Projekte aus vier Kategorien (Handel, Gastronomie, Produktion, Gesellschaft und Bildung) hat die Jury bei ihrer Sitzung im Februar für den Bundespreis und den Förderpreis nominiert. Insgesamt hatten sich 234 Projekte beworben. Die Preisträger werden bei der Preisverleihung am 13. April 2016 in Berlin bekannt gegeben.

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Bundesminister Christian Schmidt und Prof. Klaus Töpfer freuen sich auf die Wettbewerbsbeiträge zum "Zu gut für die Tonne!"-Award, Quelle: phototek.net/Thomas Trutschel. Foto BMEL

Die Nominierten sind:  Ugly Fruits (Berlin-Neukölln), Aramark (Neu-Isenburg), Biond (Kassel), Fischküche Reck (Erlangen), FoodFighters (Ubstadt-Weier), Foodsharing (Köln), Gertrudenhof (Hürth), Im Angebot e.K. & SALT Solutions GmbH (Leipzig), Kindl Senf (Fürstfeldbrück), Marmelade für Alle (Hannover), Maritim (Bad Salzuflen), Nimm mich zuerst (Köln), Restlos glücklich (Berlin Kreuzberg), Schnippeldisko (Berlin-Mitte), The Good Food (Köln).

Mit dem erstmals ausgelobten Zu gut für die Tonne! – Bundespreis würdigt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausragende Ideen und Projekte im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Teilnehmen können Unternehmen, Privatpersonen, NGOs, Kommunen, Verbände, Schulklassen, soziale Einrichtungen oder Bürgerinitiativen. Die Bewertung der eingereichten Projekte erfolgte nach fünf Kategorien: thematische Passgenauigkeit, Kreativität und Innovation, Engagement, Erfolg, Wiederholbarkeit und Vorbildcharakter.

Ausgewählt wurden die nominierten Projekte von der Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Töpfer, Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS). 

Weitere Informationen zu den Nominierten: Die Nominierten des Zu gut für die Tonne-Bundespreises 2016

Quele: BMEL

Veröffentlichungsdatum: 04.03.2016

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BMEL, Zu gut für die Tonne, Bundespreis, nominieren