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BMEL: Landwirten wird der Ausgleich von Gewinnschwankungen erleichtert

05. August 2019

Am 31. Juli wurde die so genannte Gewinnglättung mit den von der Europäischen Kommission für erforderlich gehaltenen Änderungen vom Bundeskabinett verabschiedet. Damit soll die Besteuerung der land- und forstwirtschaftlichen Einkünfte auf Grundlage des durchschnittlichen Gewinns aus einem Dreijahreszeitraum erfolgen.


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Bundesministerin Julia Klöckner. Foto © Quelle CDU Rheinland-Pfalz Klöeckner, Portrait CDU

So gleichen sich gute und schlechte Jahre aus, und die nachteilige Wirkung der Progression wird bei schwankenden Gewinnen abgemildert.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, erklärt: "So können die Bauernfamilien schlechte Erntejahre mit guten besser steuerlich ausgleichen - gerade auch, wenn nicht überschüssige Liquidität vorhanden ist. Die Gewinnglättung ist ein wichtiges Instrument, damit die Landwirte Risiken schlechter Erntejahre - zum Beispiel wegen der Trockenheit - abmildern können."

Quelle: BMEL

Veröffentlichungsdatum: 05.08.2019

Schlagwörter

BMEL, Landwirten, Gewinnschwankungen