Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

BLE: Präsenz Eissalat wuchs beträchtlich an

18. Mai 2018

Die Präsenz von einheimischem Eissalat wuchs beträchtlich an, insbesondere in München. Die Chargen ließen sich auch in Berlin flott absetzen, was mit gewährten Verbilligungen noch unterstützt wurde. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 19 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
Bildquelle: Shutterstock.com

In Hamburg und Köln zogen die Kurse der konkurrenzlosen spanischen Partien mengeninduziert an. In Frankfurt kam es hingegen zu Vergünstigungen, da hier der Bedarf mit der ansteigenden Verfügbarkeit nicht Schritt halten konnte. Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Einerseits ließen sich die einheimischen Artikel flott unterbringen, da der belgische merklich teurer war, andererseits wurden zuweilen die kleinen Köpfe bemängelt. Der Abverkauf gestaltete sich in der Regel schnell und die Bewertungen kletterten meistens aufwärts. Lediglich in München und Berlin wurden die Aufrufe von den Vertreibern etwas gesenkt. Bunte Salate wurden oftmals stetig untergebracht und die Forderungen blieben konstant. Ähnliches war bei italienischen und belgischen Endivien zu beobachten.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 19 / 18
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 18.05.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat