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BLE-Marktbericht Salat: Lücke in Frankfurt und Köln

17. August 2018

Die Versorgung mit inländischem Eissalat hatte sich etwas vermindert, sie war kontinuierlich zu knapp bemessen. Die Abladungen aus den Niederlanden und marginal aus Spanien konnten in Frankfurt und Köln die Lücke nicht genügend füllen. Die Preise zogen überall an. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 32 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Salat
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Im Klartext bedeutete dies bis zu 10,- € je 10er-Steige. Bei Kopfsalat dominierten die einheimischen Anlieferungen vor den belgischen Produkten. Zum einen blieben die Notierungen auf einem recht flachen Niveau konstant. Das lag wohl an den geringen Pro-Kopf-Gewichten. Zum anderen sanken die Bewertungen der belgischen Importe und die der deutschen Erzeugnisse stiegen an, sodass beide Herkünfte zum Schluss fast gleich teuer waren. Die Verfügbarkeit der inländischen Bunten Salate hatte sich wahrlich nicht verdichtet. Ein befriedigender Warenabfluss ermöglichte daher den Händlern, ihre Forderungen anzuheben. Endivien und Feldsalat interessierten kaum. Romanasalat generierte zu 5,- bis 7,- € je 9er-Kiste eine flotte Räumung.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 32 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 17.08.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Frankfurt, Köln