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BLE-Marktbericht Salat KW 38: In Frankfurt kam es zu mengenbedingten Vergünstigungen

28. September 2018

Bei Eissalat überwogen inländische Abladungen, niederländische rundeten das Geschehen nur örtlich ab. Eine stete Unterbringung sicherte für gewöhnlich die konstanten Bewertungen, deren Spannen sich ab und an wegen einer divergierenden Güte ausdehnten. In Frankfurt kam es zu mengenbedingten Vergünstigungen. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 38 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com  Salat
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Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Die belgischen Offerten verbilligten sich in Frankfurt und München, da sich das Angebot verbreiterte. In Köln schwankten die Preise aufgrund unterschiedlicher Kaliber. 

Für Bunte Salate konnten die Händler ihre Forderungen ausschließlich in Frankfurt anheben, in Köln hingegen mussten sie ihre Aufrufe senken, da es schlichtweg zu viel Ware gab. Endivien aus dem Inland und komplettierend aus Berlin flossen kontinuierlich ab; die Notierungen verharrten somit auf dem bisherigen Level.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Quelle: BLE-Marktbericht KW 38 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 28.09.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat, Frankfurt