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BLE-Marktbericht: Präsenz von einheimischem und belgischem Kopfsalat verdichtete sich

18. Oktober 2019

Die Nachfrage hatte sich indes manchmal begrenzt. Die Vertreiber reduzierten ihre Aufrufe, was die Umschlagsgeschwindigkeit erhöhte. Von ersten italienischen Zuströmen war in der 41. KW noch nichts zu sehen. Der Bedarf konnte gleichwohl befriedigt werden. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 41 / 19" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Salat
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Bei Eissalat verstärkten sich die spanischen Anlieferungen. Sie stellten indes keine große Gefahr für die deutschen Abladungen dar, die sich intensiviert hatten. Dank einer in einem steten Rahmen verlaufenden Unterbringung veränderten sich die Preise nicht wesentlich. Bloß in Hamburg bröckelten sie infolge eines zu langsamen Verkaufs ab. Die Geschäfte mit inländischen Bunten Salaten gestalteten sich unaufgeregt und die bisherigen Bewertungen bestätigten sich häufig. Feldsalat generierte gelegentlich zum Wochenende hin zunehmend Beachtung. Die Notierungen blieben aber trotzdem konstant. Auch Endivien ließen sich, eine ansprechende Qualität vorausgesetzt, ohne Mühe veräußern.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 41 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 18.10.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Präsenz, Deutsche, belgische, Kopfsalat