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BLE-Marktbericht KW 49: Das Interesse an Kopfsalat schränkte sich ein

13. Dezember 2019

Italienische und belgische Chargen dominierten, einheimische und französische ergänzten das Geschehen. Die Verfügbarkeit verminderte sich. Obwohl die Qualität nicht immer vollends überzeugte, örtlich wurden unsaubere Blätter moniert, tendierten die Bewertungen meist aufwärts.

Bildquelle: Shutterstock.com Kopfsalat
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Eissalat stammte aus Spanien. Punktuell etablierte sich infolge einer uneinheitlichen Güte eine weite Preisspanne. Insgesamt verlief die Unterbringung ohne besondere Höhepunkte. Die Notierungen verharrten daher oftmals auf bisherigem Niveau.

Dies war auch bei den Bunten Salaten zu beobachten. Diese kamen in überwiegendem Maße aus Frankreich; italienische Zuströme ergänzten. Die französischen Produkte waren in Frankfurt mit 9,- bis 11,- € etwas teurer als die Konkurrenz aus Italien, die 8,- bis 9,50 € je 9er-Steige kostete.

Die Präsenz von Feldsalat begrenzte sich in Frankfurt augenscheinlich: Regenfälle beeinträchtigten zudem das schnelle Wachstum. Große Artikel waren selten und verteuerten sich daher auf bis zu 13,- € je 2-kg-Steige. Für die belgischen Erzeugnisse sollte man sogar bis zu 9,50 € je kg bezahlen. Endivien aus Italien gewannen an Bedeutung und wurden in der Regel freundlich beachtet. 10,- bis 12,- € musste man in Frankfurt je 12er-Steige aufbringen.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 49/ 19
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Veröffentlichungsdatum: 13.12.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Interesse, Kopfsalat, Salat