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BLE-Marktbericht KW 48: Kopfsalat stammte in überwiegendem Maße aus Belgien

06. Dezember 2019

Lediglich in München spielten italienische Importe eine sehr wichtige Rolle. Deutschland, die Niederlande und Frankreich komplettierten das Geschehen. Die Qualität ließ nur selten Wünsche offen, heisst es im aktuellen Marktbericht KW 48 / 19 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Bildquelle: Shutterstock.com Salat
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Die Nachfrage konnte gedeckt werden. Die verstärkte Versorgung ignorierend, tendierten die Notierungen meist ein wenig aufwärts. In München etablierte sich für die belgischen Produkte eine breite Preisspanne, hervorgerufen durch eine divergierende Güte. Die Unterbringung von spanischem Eissalat verlief kontinuierlicher als zuvor. Der Bedarf wurde ohne Schwierigkeiten befriedigt. Mängelfreie Offerten konnten in der Regel zu unveränderten Bewertungen abgegeben werden. In Frankfurt tauchten zum Wochenende hin 12er-Steigen auf, die 5,50 € kosteten.

Die Abwicklung von französischen und italienischen Bunten Salaten gestaltete sich meist unproblematisch. Die Zuströme hatten sich begrenzt und die Vertreiber hoben daraufhin ihre Forderungen an. Dies wiederum verringerte den Beachtung. In München schränkte man die Bereitstellung ein und wollte so Überhänge vermeiden. Italienische Endivien waren punktuell zu teuer; sie stießen dann kaum auf Zuspruch. In München wurden sie in vielerlei Aufmachungsarten angeboten. Bei Feldsalat musste man für die belgischen Partien tiefer in die Tasche greifen. Die inländischen Erzeugnisse waren nur etwas billiger.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 48/ 19
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Veröffentlichungsdatum: 06.12.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Kopfsalat, Maße, Belgien