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BLE-Marktbericht KW 38: Eissalat floss monopolartig aus Deutschland zu

27. September 2019

Die Niederlande rundeten die Produktpalette ab. Die Verkaufszahlen stellten in der Regel zufrieden, nur manchmal war man enttäuscht. Die Bewertungen konnten oftmals auf einem konstanten Level fixiert werden, heisst es im aktuellen Marktbericht KW 38 / 19 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Bildquelle: Shutterstock.com eissalat
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Verschiedentlich tendierten sie darüber hinaus nach oben. Örtlich mussten die Vertreiber ihre Aufrufe senken, da die Anlieferungen den Bedarf überschritten.

Der Absatz von Kopfsalat basierte auf den dominierenden inländischen sowie ergänzenden belgischen Mengen. Die Preise der einheimischen Chargen erfreuten sich einer gewissen Stabilität. Sie sackten allein im Norden ab, wo nässegeschädigte Produkte den Zugriff dezimierten. Die belgische Ware vergünstigte sich häufig, was ihre Vermarktung forcierte.

Die Notierungen von den Bunten Salaten zeigten sich mehrheitlich recht beständig. Singulär zogen sie an. Endivien initiierten jahreszeitbedingt mittlerweile eine schnellere Abgabe. Wegen der ausgedehnten Zufuhren verbilligten sie sich jedoch. Die verstärkten Abladungen von Feldsalat vermochten ein expandierendes Interesse zu wecken. Deshalb konnte man hier und da die Forderungen anheben.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 38 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 27.09.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat, monopolartig, Deutschland