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BLE-Marktbericht KW 37 Gemüsepaprika

27. September 2019

Fortlaufend beherrschten die niederländischen Importe die Geschäfte. Polnische Zuflüsse ergänzten sie, mit Ausnahme von Köln, wo diese Artikel völlig fehlten. Aus der Türkei kamen doppelt so viele Partien mit grünen Erzeugnissen wie mit roten. Spanien mischte durch angewachsenen Versendungen mit, heisst es im aktuellen Marktbericht KW 38 / 19 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Bildquelle: Shutterstock.com PAprika
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Deutschland und Ungarn komplettierten ähnlich wie Belgien die Produktpalette in einem kontinuierlich geringen Umfang. Die Preisentwicklung war oftmals sehr volatil. Ausreißer nach oben und unten wechselten sich ab und durchzogen meist das gesamte Sortiment. Verschiedentlich bewirkten ungenügende Zufuhren aus Spanien eine gewisse Verknappung. Daraus resultierten dann Verteuerungen für die niederländische Konkurrenz. Für die polnischen Mitstreiter galt das wegen ihrer kleineren Kaliber nicht. Örtlich fielen die Bewertungen insbesondere bei den niederländischen Chargen täglich sukzessive ab. Ungarische rote Kultivare wurden zu 6,- € je 10x500-g-Abpackungen recht flott geräumt. Klasse-II-Angebote aus dem einheimischen Anbau orderte vorrangig die Gastronomie, da die 5-kg-Kartons bloß 4,- € kosteten.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 38 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 27.09.2019

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BLE, Marktbericht, Gemüsepaprika