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BLE-Marktbericht KW 36: In Frankfurt tauchten erste inländische Feldsalat auf

13. September 2019

Bei Kopfsalat konnte ausschließlich auf einheimische und belgische Offerten zugegriffen werden. Die Produkte aus Belgien waren dabei mitunter doppelt so teuer wie die deutsche Konkurrenz.  


Bildquelle: Shutterstock.com Feldsalat
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Bei einer in einem kontinuierlichen Rahmen verlaufenden Abwicklung blieben die Notierungen meistens stabil. Verschiedentlich stiegen sie infolge begrenzter Zufuhren auch aufwärts. Eissalat stammte aus dem Inland, den Niederlanden und Spanien. 

In Köln etablierte sich aufgrund einer uneinheitlichen Güte eine breite Preisspanne. In Frankfurt kam der Handel erst ab Donnerstag in Schwung. Hamburg berichtete von einer verminderten Qualität und damit verbundenen Verbilligungen. 

Bunte Salate kosteten bei einem steten Umschlag oftmals so viel wie zuvor. Deutsche Endivien generierten, wenn überhaupt, erst zum Wochenende hin Interesse und waren ansonsten ein Ladenhüter. Die Bewertungen von Feldsalat verharrten auf bisherigem Niveau. In Frankfurt tauchten am Donnerstag erste inländische Chargen zu 7,- bis 7,50 € je kg auf.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 36 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 13.09.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Frankfurt, inländische, Feldsalat