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BLE-Marktbericht KW 30 Kirschen: Köln berichtete von einem schleppenden Umschlag

02. August 2019

Deutschland und die Türkei dominierten. Mit Spanien, Belgien, den Niederlanden und verschiedenen osteuropäischen Ländern waren viele Teilnehmer in das Geschehen involviert. Für die bei den Kunden am meisten beachteten Früchten mit einem Durchmesser von 30 mm wurden in Berlin bis zu 7,- € je kg gezahlt.

Bildquelle: Shutterstock.com Kirschen
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Die kleinen Kaliber entwickelten sich manchmal zum Ladenhüter, heisst es im aktuellen Marktbericht KW 30 / 19 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

Die Ausfärbung und das Aroma der Produkte überzeugte, der Absatz gestaltete sich daher in der Regel recht flott. In Frankfurt gelang es nicht mehr, mit den hessischen Anlieferungen den Bedarf zu decken, sodass auf überregionale zurückgegriffen werden musste. Türkische Rückläufer aus dem LEH beeinträchtigten dort die Unterbringung am Platz. Köln hingegen berichtete von einem schleppenden Umschlag. In München begrenzte sich die Präsenz der griechischen Chargen, deren Saison vor dem Abschluss steht. Hier vergünstigten sich kleinfallende inländische Artikel.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 30 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 02.08.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Kirschen, Köln