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BLE-Marktbericht KW 28 Kirschen: Importe aus Mittelmeerregion verloren rapide an Relevanz

25. Juli 2019

Die einheimischen Offerten überwogen erkennbar, bloß örtlich dominierten die türkischen Zugänge. Aus dem Osten Europas kamen nur relativ geringe Abladungen. Die Importe aus dem Süden, der Mittelmeerregion, verloren mit Ausnahme von denen aus der Türkei rapide an Relevanz.

Bildquelle: Shutterstock.com kirschen
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Belgien und die Niederlande ergänzten hier und da in marginalem, aber etwas ausgedehntem Umfang die Sortimentspalette. Für gewöhnlich drängten recht ansehnliche Mengen in den Handel. Das unaufgeregte Interesse verlangsamte jedoch deren Unterbringung.

Es entwickelte sich vielfach ein anwachsender Verkaufsdruck.  Die Preisfindung gestaltete sich daher oftmals eher schwierig. Die Bewertungen schwächelten meistens; natürlich insbesondere die der wenig favorisierten kleinfruchtigen Chargen.

Die türkischen Partien räumten dank ihrer ansprechenden Güte verschiedentlich so schnell, sodass sich ihre Notierungen lokal durchaus auf einem stabilen Niveau bewegten. Vor dem Wochenende konnten die Vertreiber ihre Forderungen für die deutsche Ware vereinzelt anheben.  Großfallende Kaliber mit hervorragenden organoleptischen Eigenschaften erzielten punktuell somit problemlos bis zu 7,- € je kg.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 28 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 25.07.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Kirschen, Importe, Süden, Mittelmeerregion, fruchthandel