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BLE-Marktbericht KW 18: Bei Eissalat kam Bewegung ins Geschäft

10. Mai 2019

Italien und Deutschland gesellten sich zu Spanien, auch wenn sie nur wenige Mengen zum Sortiment beitrugen. Die italienischen Artikel generierten in Frankfurt zu 8,- € je 9er-Aufbereitung kaum Beachtung. In Berlin tauchten die einheimischen Chargen auf, die infolge einer schwachen Qualität lediglich 4,- € je 10er-Aufmachung kosteten.

Bildquelle: Shutterstock.com Salat
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Da auf den anderen Märkten die Händler die inländischen Zuströme für die 19. KW erwarten, waren sie bemüht, die spanischen Erzeugnisse zeitnah umzuschlagen und Bestände zu vermeiden. Also bröckelten die Bewertungen summa summarum ab. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 18 / 19" hervor.

Kopfsalat stammte aus Deutschland und Belgien. Italien ergänzte mit spärlichen Anlieferungen. Die Verfügbarkeit wuchs an und überragte das Interesse. Daher tendierten die Preise in der Regel nach unten.

Bei den Bunten Salaten verschwand Italien zunehmend aus der Vermarktung; Deutschland gab in diesem Segment den Ton an. In Frankfurt und Köln zeigten die Forderungen aufgrund eines zu langsamen Verkaufs einen abwärts gerichteten Trend, was den Absatz im Anschluss jedoch wieder ankurbelte. In Hamburg stiegen indes die Notierungen, sofern die Güte keine Wünsche offenließ.

Erster einheimischer Romanasalat rundete die Warenpalette ab. Die Aufrufe für inländischen Feldsalat konnten punktuell angehoben werden. Italienische und belgische Endivien waren nicht auf allen Plätzen präsent.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 18 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 10.05.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat, kam Bewegung ins Geschäft