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BLE-Marktbericht KW 12: Bei Kopfsalat bestimmte Belgien vor Italien das Geschehen

28. März 2019

Einheimische Abladungen gab es ausschließlich in München, französische nur in Frankfurt. Eissalat stammte aus Spanien. In beiden Segmenten hatte sich die Verfügbarkeit verstärkt. Da die Nachfrage verhalten war und die Unterbringung mitunter schleppend verlief, tendierten die Preise summa summarum abwärts.

Bildquelle: Shutterstock.com Kopfsalat
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So kosteten belgischen Partien in Frankfurt bloß 5,50 € je 12er-Steige und spanische lediglich 4,50 € je 10er-Karton. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 12 / 19" hervor.

Grafik BLE-Marktbericht KW 12 Kopfsalat

Bei den belgischen und französischen Bunten Salaten zwang eine zu langsame Abwicklung die Vertreiber oftmals, ihre bisherigen Aufrufe zu senken. So wurde die Vermarktung zwar angeregt, Verteuerungen konnten dadurch aber nicht mehr etabliert werden. Die Saison von italienischen Endivien neigt sich ihrem Ende entgegen, daher begrenzten sich die Zuströme. Zudem ließ die Qualität punktuell Wünsche offen. Die Notierungen bröckelten sukzessive ab, befanden sich letztlich jedoch aber auf einem höheren Niveau als in der 11. KW. Die Bewertungen von belgischem Feldsalat zogen in Berlin an, da dieser hinsichtlich ihrer Güte überzeugender war als der inländische, der unter Konditionsproblemen litt. In Frankfurt gestaltete sich der Umschlag der belgischen Chargen zu maximal 5,- € je kg recht flott. 

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 12 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 28.03.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Kopfsalat, Belgien, Italien