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BLE-Marktbericht KW 07: Eissalat stammte ausschließlich aus Spanien

22. Februar 2019

Die Zuströme dehnten sich aus und die Notierungen bröckelten daraufhin in der Mehrzahl ab. In Frankfurt beschleunigte dies die Unterbringung. In Berlin beeinträchtigen Werbeaktionen des LEH den Verkauf am Platz, der dadurch merklich abgebremst wurde. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 07 / 19" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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In Hamburg verminderte man die Bereitstellung etwas, was sich stabilisierend auf die Bewertungen auswirkte. Die Preise für Kopfsalat, dieser kam aus Belgien, Italien und Frankreich, bestätigten oftmals das Level der 06. KW. In Hamburg waren die italienische Offerten recht günstig, sodass die Vermarkter die Aufrufe für die belgischen Produkte senken mussten, wenn eine Räumung glücken sollte. 

In Frankfurt und Köln verbesserte sich der Umschlag der zunächst zu teuren belgischen Partien erst, nachdem Verbilligungen gewährt wurden. In Frankfurt stieß französischer Roter Kopfsalat, Rougette de Montpellier, in 9er-Kisten bei den Kunden auf eine freundliche Resonanz. Die Forderungen für Feldsalat hoben die Vertreiber in Hamburg und München mengeninduziert an; in Frankfurt mussten sie wegen einer zu schwachen Beachtung derweil gesenkt werden. Endivien generierten meist genügend Zuspruch.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 07 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 22.02.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat, Spanien