Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

BLE-Marktbericht: Kopfsalat kam hauptsächlich aus Belgien

09. Februar 2018

Italien spielte einzig in München eine tragende, ansonsten eher eine unbedeutende Rolle. Gelegentlich tauchten französische Chargen auf. Man verzeichnete in der Regel ein ruhiges Interesse, das sich verschiedentlich leicht intensivierte. Die Preise kletterten nach oben, häufig jedoch nicht dort überdauernd. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 5 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Kopfsalat
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Der Angebotsdruck prägte weiterhin das Marktgeschehen bei Eissalat, der ausschließlich aus Spanien zufloss. Zudem belasteten Güteunsicherheiten. Die Nachfrage war fortwährend zu eingeschränkt. Die Kurse hafteten für gewöhnlich und bloß manchmal mit gewissen Schwankungen auf einem niedrigen Niveau. Sie bewegten sich hier und da für frische Neunankünfte unbeträchtlich nach oben.

Die Bunten Salate stammten vorwiegend aus Italien. Ergänzt wurden sie mit etwas besserer Qualität aus Frankreich. Zum einen verharrten die Bewertungen mindestens auf einem stabilen Level oder sie tendierten aufwärts, was auf genügenden Abverkäufen basierte. Zum anderen mussten sie reduziert werden, da der Warenumschlag zu langsam vonstattenging.

Feldsalat und Endivien generierten mal mehr, mal weniger Beachtung. Ab und an schwächten die Händler in diesen beiden Sektoren ihre Forderungen ab.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 5 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Salat