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BLE-Marktbericht Gurken KW 14: In München waren große Kaliber knapp

11. April 2019

Bei den Schlangengurken dominierten die Niederlande vor Belgien und Deutschland. Die Präsenz der spanischen Anlieferungen schränkte sich ein. Griechenland ergänzte. Die Verfügbarkeit weitete sich insgesamt aus. Die Unterbringung hätte punktuell schneller vonstattengehen können.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
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In München waren große Kaliber knapp

Offerten mit kleinem Durchmesser wurden in Frankfurt gerne gekauft, da sie günstiger veräußert wurden. Generell tendierten die Preise abwärts; die Händler versuchten so, den Umschlag zu beschleunigen und die Bestände zu vermindern. Dies gelang jedoch nicht immer befriedigend. Minigurken stammten im Wesentlichen aus den Niederlanden und Deutschland. Türkische Zufuhren rundeten die Warenpalette ab. Die Versorgung harmonierte mit dem Bedarf, sodass die Vertreiber selten einen Grund sahen, an ihren bisherigen Aufrufen etwas zu verändern. 

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 14 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 11.04.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gurken, fruchthandel