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BLE-Marktbericht Gurken: Die Notierungen strebten aufwärts

02. September 2019

Das Sortiment der Schlangengurken setzte sich aus einheimischen, niederländischen und belgischen Offerten zusammen. Die Versorgung begrenzte sich kontinuierlich. Die Notierungen kannten daraufhin nur eine Richtung: Sie strebten aufwärts. Dabei war das Kaliber der Erzeugnisse irrelevant, denn auch die kleineren Durchmesser verteuerten sich. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 34 / 19" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
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Die erhöhten Bewertungen hatten aber kaum Einfluss auf den Verkauf, denn der gestaltete sich dessen ungeachtet fortlaufend freundlich. In München schränkten die Händler die Order belgischer und niederländischer Abladungen ein, da sich sonst aufgrund der angehobenen Forderungen Bestände gebildet hätten. Lediglich in Berlin verharrten die Preise meist auf dem Level der 33. KW. Minigurken aus Deutschland und den Niederlanden generierten einen steten Zuspruch und kosteten dennoch etwas weniger als zuvor.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Quelle: BLE-Marktbericht KW 34 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 02.09.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gurke, Notierungen