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BLE-Marktbericht Gemüsepaprika: Notierungen entwickelten sich höchst unterschiedlich

16. November 2018

Es herrschte ein uneinheitliches Geschehen vor und die Notierungen entwickelten sich höchst unterschiedlich. Generell war die Nachfrage durchaus lebhaft und sie konnte problemlos gedeckt werden. Hier endeten dann aber schon die Gemeinsamkeiten, heisst es im aktuellen Marktbericht KW 45 / 18 des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). 

Bildquelle: Shutterstock.com Paprika
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In Frankfurt traten viele niederländische Produkte der Klasse II auf, die den Umschlag der exklusiveren Ware beeinträchtigten. Hier vergünstigten sich die spanischen Chargen. Auch in Köln und München sanken die Bewertungen dieser Herkunft, was meist mengeninduzierte Gründe hatte, da sich die Wichtigkeit der spanischen Abladungen augenscheinlich verstärkte. Die niederländischen Zuströme verteuerten sich oftmals: In München waren alle Farbgruppen davon betroffen, in Berlin speziell der rote Typ. Die Preise der türkischen und marokkanischen Importe blieben, von geringen Schwankungen abgesehen, häufig konstant. Polen und Deutschland komplettierten das Sortiment.


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Quelle: BLE-Marktbericht KW 45 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 16.11.2018

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, gemüse, Paprika, Notierungen, fruchthandel