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BLE-Marktbericht Gemüsepaprika KW 7: Wie zuvor dominierte Spanien vor der Türkei und Marokko

21. Februar 2019

Die marokkanischen Offerten waren dabei am günstigsten, fehlten in Köln und Berlin indes völlig und wurden in München meist direkt an den LEH weiterdisponiert. In Köln konnte derweil nicht auf rote türkische Kultivare zugegriffen werden. 

Bildquelle: Shutterstock.com Paprika
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Die Geschäfte verliefen mit einer gewissen Stetigkeit, jedoch entwickelten sich die Notierungen sehr uneinheitlich: Während sie in Frankfurt zunächst einstandsbedingt anzogen und anschließend zur Schwäche neigten, bröckelten sie in München mengeninduziert generell ab. 

In Hamburg senkten die Vertreiber ihre Aufrufe, was zu einer Beschleunigung der Unterbringung führte. In Berlin verbilligten sich insbesondere die türkischen Importe, was die Vermarktung ebenfalls positiv beeinflusste; Lagerware wurde hier zu 14,- € je 6-kg-Karton abgegeben. In Frankfurt kosteten 400-g-Beutel mit türkischen Produkten zwischen 0,88 und 1,15 €


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 07 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 21.02.2019

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Gemüsepaprika, Spanien, Türkei, Marokko