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BLE-Marktbericht Gemüsepaprika KW 46: Eine Versorgungslücke war nicht zu erkennen

22. November 2018

Die Präsenz der niederländischen Zufuhren verminderte sich. Demgegenüber gewannen die spanischen Anlieferungen an Bedeutung. Eine Versorgungslücke war nicht zu erkennen. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 46 / 18" hervor.

Bildquelle: Shutterstock.com  Paprika
Bildquelle: Shutterstock.com

In Frankfurt trafen viele Klasse-II-Offerten aus den Benelux-Ländern ein, was sich postwendend negativ auf die Notierungen niederschlug. In Hamburg verzeichnete man ebenfalls sinkende Bewertungen, da hier Werbeaktionen des LEH die Vermarktung am Platz beeinträchtigten. 

In Berlin veränderten sich die Preise nicht wesentlich, da sich Angebot und Nachfrage hinreichend die Waage hielten.  In München konnten die Vertreiber ihre Aufrufe vereinzelt und in Köln die für die niederländischen Chargen anheben, da sich die Unterbringungsmöglichkeiten verbessert hatten. Rote und gelbe Produkte waren dabei am teuersten. Auch für die türkischen Importe mussten die Kunden punktuell tiefer in die Tasche greifen. 

In Frankfurt konnten die Verkäufer ihre Forderungen für sehr einheitlich aufgemachte und ausgefärbte spanische Erzeugnisse in der Größe GG ein wenig erhöhen. Marokko und Belgien ergänzten mit geringen Mengen die Warenpalette.

Grafik BLE-Marktbericht KW 46 / 18

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 46 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 22.11.2018

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BLE, Marktbericht, Gemüsepaprika, Versorgungslücke