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BLE-Marktbericht: einheimische Eissalat dominierten

06. Oktober 2017

Den dominierenden einheimischen Eissalat komplettierten marktweise Zulieferungen aus den Niederlanden. Spanien gewann nur marginal an Bedeutung. Die Umschlagsgeschwindigkeit ließ zu wünschen übrig. Die Preise sackten häufig ab. Ihre Spanne weitete sich güteinduziert nach unten aus.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
Bildquelle: Shutterstock.com

Die niederländischen Offerten kosteten bis zu 2,50 € je 10er-Steige mehr als die einheimischen. Kopfsalat stammte zu etwa zwei Drittel aus Deutschland und zu einem Drittel aus Belgien. Das Interesse war ausreichend. Die Bewertungen der inländischen Chargen konnten auf einem konstanten Level fixiert werden; die der belgischen strebten dank hervorragender Kopfgewichte in der Regel nach oben. Hier und da vermochte die deutsche Konkurrenz davon zu profitieren. Belgische und spärliche niederländische 10er-Steigen erzielten immerhin bis zu 10,- €. 

Bei den Bunten Salaten aus dem Inland kam Bewegung ins Spiel, zumindest was die Kurse betraf. Nach einer gewissen dauerhaften Starre tendierten diese nämlich zusehends nach unten. Endivien flossen in einem überschaubaren Umfang aus deutschem Anbau zu. Aus Italien importierte man gewaschene Alternativen. Sie generierten der Jahreszeit gemäß eine zunehmende Beachtung. Dasselbe galt für Feldsalat aus dem Inland.


Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 39 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 06.10.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Eissalat, fruchthandel