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BLE-Kartoffelmarktbericht KW 12: Inländischer Lagerware hat sich ein wenig verringert

28. März 2019

Die Versorgung mit inländischer Lagerware fiel in der Regel übersichtlich aus, hatte sich verschiedentlich ein wenig verringert. Der Verkauf verlief andauernd in relativ ruhigen Bahnen. In der Folge verharrten die Bewertungen für gewöhnlich auf einem unveränderten Niveau.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Auch wenn sich hier und da die Nachfrage etwas freundlicher zeigte, vermochten die Vertreiber bloß vereinzelt ihre Forderungen leicht anzuheben. Dies geht aus dem "Kartoffelmarktbericht KW 12 / 19" des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor. 

Das Interesse war zu schwach und das Angebot noch zu hoch, um Verteuerungen generell durchsetzen zu können. Marginal ergänzende Importe aus Frankreich und den Niederlanden notierten stabil. Das Geschäft mit den Speisefrühkartoffeln hatte sich allmählich belebt. Deren Verfügbarkeit wuchs nicht wesentlich an, blieb kontinuierlich überschaubar. Die Preise oszillierten daher fortwährend auf einem hohen Niveau. Ab und an tendierten sie dabei an den oberen oder unteren Grenzen ihrer Spannen sogar nach oben. Örtlich verbilligten sich die zyprischen Offerten wegen einer erstarkenden Konkurrenz aus Marokko und Italien. Die Abnahme von tunesischen und marokkanischen Produkten entsprach vielfach nicht den Erwartungen der Händler, was aber keineswegs zu Vergünstigungen führte.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 12 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 28.03.2019

Schlagwörter

BLE, -Kartoffel, Marktbericht, Lagerware