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BLE-Kartoffelmarktbericht KW 09: Eine Begrenzung der Versorgung war spürbar

08. März 2019

Die Verfügbarkeit einheimischer Lagerware fiel zwar reichlich aus, dennoch war in der Regel eine Begrenzung der Versorgung spürbar. Die Bewertungen verharrten fortlaufend auf einem hohen Niveau. Eine überwiegend befriedigende Nachfrage stützte dies. 

Bildquelle: Shutterstock.com kartoffel
Bildquelle: Shutterstock.com

Zudem schränkte sich mit Hinblick auf die Dauer der zukünftigen Liefermöglichkeiten die Abgabebereitschaft mancher Versender ein wenig ein. Das ließ die Notierungen ebenfalls nach oben tendieren. Als abschwächende Faktoren kamen dabei aber die Qualitätsunsicherheiten ins Spiel, die die Verteuerungen in einem äußerst engen Rahmen hielten. Örtlich konnten die Händler ihre Forderungen vor allem für die niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Zufuhren ein wenig anheben. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 09 / 19" hervor.

Grafik BLE-Kartoffelmarktbericht KW 09 / 19

Der Karneval initiierte einzig in Köln eine offensichtliche Entschleunigung des Vertriebs. Die Importe an Speisefrühkartoffeln blieben überschaubar und waren für die Kunden weiterhin nicht sehr interessant. Das Sortiment verbreiterte sich um marokkanische und zyprische Nicola. Punktuell bewirkten die verstärkten Abladungen aus Zypern marginale Verbilligungen. Dem entgegen stockte lokal der Zufluss aus Zypern, was dort die Preise wieder leicht nach oben schob.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 09 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 08.03.2019

Schlagwörter

BLE, Kartoffel, Marktbericht, Versorgung