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BLE-Kartoffelmarktbericht KW 08: Händler konnten vermehrt ihre Forderungen anheben

01. März 2019

Die Verfügbarkeit inländischer Lagerware hatte sich in den meisten Fällen ein wenig verringert. Dennoch reichte die Versorgung in der Regel aus, um den Bedarf genügend zu befriedigen. Man verzeichnete überwiegend ein unaufgeregtes, jedoch hinlängliches Interesse. Für gewöhnlich verharrten die Bewertungen daher auf einem unveränderten Niveau. Dies geht aus dem "Kartoffelmarktbericht KW 08 / 19" des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor.

Grafik BLE-Kartoffelmarktbericht KW 08 / 19

Verschiedentlich verbuchten die einheimischen Offerten einen leicht verdichteten Zugriff. Infolge der hier und da verstärkten Nachfrage und aufgrund der im Allgemeinen schon erkennbaren Einschränkung des Angebotes konnten die Händler somit vermehrt ihre Forderungen anheben. Bloß örtlich musste man die untere Grenze der Preisspanne von Annabelle etwas absenken. Die Importe aus Frankreich und den Niederlanden notierten fortwährend auf einem konstanten Level. Der Zufluss von Speisefrühkartoffeln der Varietäten Annabelle und Spunta aus Zypern hatte sich nicht wesentlich ausgeweitet. Zu den etablierten Annabelle aus Italien kamen Bellini aus Syrakus neu hinzu. Wegen der generell hohen Einstände hielten sich in diesem Sektor die Kunden in Sachen Kauflust kontinuierlich bedeckt. Lediglich punktuell reduzierten die Vertreiber daraufhin ihre Aufrufe.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 08 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 01.03.2019

Schlagwörter

BLE, Kartoffel, Marktbericht, Händler, Forderungen