Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Bis 2025 will Metro seinen Plastik-Fußabdruck entschieden verringern

02. Oktober 2018

Im Rahmen der umfassenden METRO Plastik Initiative veröffentlicht der international operierende Großhändler heute seine globale Selbstverpflichtung zum Umgang mit Einwegplastik – abgestimmt mit und getragen von den METRO Ländergesellschaften. 

logologo
Foto © Metro

Im Rahmen der umfassenden METRO Plastik Initiative veröffentlicht der international operierende Großhändler heute seine globale Selbstverpflichtung zum Umgang mit Einwegplastik – abgestimmt mit und getragen von den METRO Ländergesellschaften. Millionen von Kunden aus dem Hotel-, Restaurant- und Cateringbereich benötigen täglich Einwegprodukte – von der Serviette bis zur Take-Out-Box. Hier ist der Hebel von METRO am größten, um nachhaltige Veränderungen voranzutreiben. Im engen Austausch mit den Kunden, den METRO Gesellschaften und Partnern entlang der kompletten Lieferkette wird die METRO Plastik Initiative stetig weiterentwickelt. Denn für den Großhandelskonzern ist klar: Nachhaltige Veränderung und mutiges Voranschreiten gelingt nur im partnerschaftlichen Miteinander.

Zu über 21 Millionen Großhandelskunden pflegt METRO weltweit enge und partner-schaftliche Beziehungen. Viele von ihnen arbeiten im Hotel-, Restaurant und Cateringbereich. Dort sind Einwegprodukte oft noch nicht aus dem Alltag zu streichen. Doch mit nachhaltigen Alternativen im Sortiment und der Förderung einer Kunststoff-Wirtschaft, die Plastik in geschlossene Kreisläufe überführt und so Ressourcen effizient nutzt, können hier wesentliche Fortschritte erreicht werden. Deswegen hat METRO in enger Abstimmung mit den eigenen Ländergesellschaften eine global geltende Selbstverpflichtung zum Umgang mit konventioneller Einwegplastik verabschiedet:

Bis 2025 werden wir es unseren Kunden und deren Unternehmen ermöglichen, ihre Zukunft ohne konventionelle Einwegkunststoffe zu gestalten. Das erreichen wir, indem wir:

  • wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Alternativprodukte anbieten
  • unsere Kunden in der Übergangsphase unterstützen
  • die Entwicklung hin zu einer Kunststoff-Kreislaufwirtschaft fördern.

Darüber hinaus ist die Auseinandersetzung mit der Verpackung von Food- und Non-Food-Produkten ein zentraler Bestandteil der täglichen Arbeit von METRO. Vom Produzenten über den Transport in den Markt bis in die Küche des Kunden muss entlang der Lieferkette sichergestellt werden, dass die Verpackung der Produkte so gewählt ist, dass die durch METRO verkauften Lebensmittel dem hohen Anspruch der Kunden an Qualität und Sicherheit gerecht werden. Eine gut abgestimmte Verpackung kann die Haltbarkeit von Lebensmitteln deutlich verbessern und somit Lebensmittelverschwendung vorbeugen. 

Im Rahmen der METRO Plastik Initiative führt der Großhandelsspezialist deswegen seit 2014 eine von derzeit 12 METRO Ländern unterstützte Verpackungsoptimierungsinitiative im Bereich Eigenmarken durch.


Seit 2014 konnten so bereits 400 Tonnen Verpackungsmaterial eingespart werden. Außerdem wird ein weiterer Schwerpunkt auf die Auslistung bedenklicher Kunststoffe gesetzt: PVC und PVDC werden nach und nach als Verpackungsmaterialien verbannt; EPS wird nur dort eingesetzt, wo es keine tragfähigen Alternativen gibt. Kurzum, Verpackungsmüll soll minimiert und im Zusammenspiel mit optimierter Logistik und Transporteffizienz der Plastik-Fußabdruck von METRO verringert werden. Zudem wird an der Verbesserung von Abfall- und Müllmanagement in Kollaboration mit Drittanbietern gearbeitet, um die Recyclingquoten zu erhöhen.

Quelle: Metro AG

Veröffentlichungsdatum: 02.10.2018

Schlagwörter

Metro, Plastik, Fußabdruck