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BGL: „Trusted Carrier“ tritt in die nächste Phase

04. Oktober 2016

Das System „Trusted Carrier“ des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. ist erfolgreich in den Probebetrieb gestartet. Der ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt vorgesehene Ausbauschritt in Richtung Internationalisierung soll vorgezogen werden.

BGL: „Trusted Carrier“

Der BGL ist zuversichtlich, dass hierzu auf der Herbstsitzung der International Road Transport Union (IRU) im November in Genf konkrete Schritte vereinbart werden können.

Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des BGL, freut sich, „dass die elektronischen Systeme alle stabil laufen und wir damit eine solide Basis für den Start des Regelbetriebes haben. Zuvor heißt es jedoch, die Beschlüsse der IRU-Gremien abzuwarten, um den Wunsch der Verladerschaft nach frühzeitigem Eintritt in die Internationalisierungsphase zu berücksichtigen und entsprechend umzusetzen. Parallel hierzu startet der BGL Einführungsveranstaltungen zum ‚Trusted Carrier‘ auf Landesverbandsebene.“

Hintergrund:

Das BGL-System „Trusted Carrier“ wurde in Zusammenarbeit mit Partnern aus der verladenden Wirtschaft, der KRAVAG/R+V Versicherung sowie der TRANSFRIGOROUTE DEUTSCHLAND (TD) e.V. entwickelt, um den immer häufiger auftretenden Ladungsdiebstählen mittels gefälschter Identitäten entgegenzuwirken.

Ausführliche Infos und Downloads für Transportunternehmen und deren Auftraggeber gibt es hier: www.trusted-carrier.de 

Quelle: BGL

Veröffentlichungsdatum: 04.10.2016

Schlagwörter

Internationalisierung, BGL, Trusted Carrier