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BASF-Gruppe steigert Umsatz - Ergebnis liegt unter Vorjahresquartal

29. Oktober 2018

Der Umsatz der BASF-Gruppe wuchs im zurückliegenden dritten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 8 % auf 15,6 Milliarden ¤. Höhere Verkaufspreise in allen Segmenten waren hierfür wesentlich. 

Büro- und Konferenzgebäude D 105 am Standort Ludwigshafen, Foto © BASF SE
Büro- und Konferenzgebäude D 105 am Standort Ludwigshafen, Foto © BASF SE

Gestiegene Mengen sowie die Akquisition der Bayer-Geschäfte im August 2018 trugen ebenfalls zum Umsatzwachstum bei. Negative Währungseffekte wirkten gegenläufig. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen ging um 232 Millionen ¤ auf 1,5 Milliarden ¤ zurück, vor allem durch den deutlich niedrigeren Beitrag des Segments Chemicals. Auch bei Functional Materials & Solutions und Agricultural Solutions sank das EBIT vor Sondereinflüssen deutlich, während es im Segment Performance Products nur leicht abnahm. Die Ergebnisverbesserung bei Sonstige wirkte gegenläufig.

Im Segment Agricultural Solutions konnte der Umsatz gegenüber dem dritten Quartal 2017 deutlich um 26 % auf 1,2 Milliarden € gesteigert werden. Dies war zurückzuführen auf Portfolioeffekte aus der Transaktion mit Bayer, ein höheres Preisniveau und leicht gesteigerte Mengen. Negative Währungseinflüsse belasteten weiterhin die Umsatzentwicklung. Das EBIT vor Sondereinflüssen war trotz der saisonbedingt stark negativen Ergebnisse der von Bayer akquirierten Geschäfte nur um 26 Millionen € schwächer als im Vorjahresquartal. Das BASF-Geschäft ohne die Bayer-Aktivitäten erreichte ein deutlich höheres Ergebnis als im dritten Quartal 2017. Ohne die negativen Währungseffekte wäre das EBIT vor Sondereinflüssen auch insgesamt leicht gestiegen.

Quelle: BASF SE

Veröffentlichungsdatum: 29.10.2018

Schlagwörter

BASF-Gruppe, Umsatz, Ergebnis, Vorjahresquartal