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AVA-Asaja bittet Supermärkte um Vorrang für spanische Zitrusfrüchte

04. Oktober 2017

Die Valenzianische Vereinigung der Erzeuger und Junglandwirte (Asociación Valenciana de Agricultores - Asociación Agraria Jóvenes Agricultores, AVA-ASAJA) hat an den Großteil der Lebensmittelvertriebsketten einen Brief geschickt, unterschieben von ihrem Präsidenten, Cristóbal Aguado, in dem sie darum bitten, in den Läden eine Abgrenzung bei dem Angebot bezüglich der Sichtbarkeit und Prominenz zugunsten von Zitrusfrüchten spanischen Ursprungs zu machen, damit sie die Kunden von jenen Orangen und Mandarinen aus Drittländern unterscheiden können, die aktuell die Regale überschwemmen.

Bildquelle: Shutterstock.com Orangen
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In ihrem Brief drückte die landwirtschaftliche Organisation ihre zunehmende Besorgnis über den Umstand aus, dass gegenwärtig die Präsenz valenzianischer Zitrusfrüchte und von Zitrusfrüchten anderer spanischer Produktionsgegenden in den Supermärkten noch sehr rar ist und nicht mit dem zunehmend verfügbaren Angebot und der größer werdenden Ernte im Einklang steht. Die Wahrheit ist, dass Zitrusfrüchte aus Dirttländern, vor allem aus der Südhemisphäre, im Augenblick weiter eine überwältigende Rolle in den Läden der großen Vertriebsfirmen spielen.

Der Präsident von AVA-ASAJA erinnert die Verantwortlichen der Supermarktketten daran, dass der Start der Zitrussaison ein Schlüsselmoment für den reibungslosen Ablauf der Vermarktungsaktivität ist, und spricht die professionelle Ernsthaftigkeit an, verantwortungsvolle Handelspolitiken umzusetzen, die jedem in der Wertkette nützen.

Quelle: AVA-ASAJA

Veröffentlichungsdatum: 04.10.2017

Schlagwörter

AVA-Asaja, Supermärkte, Zitrus