Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Australien: Extremwetter wirkt sich auf Schätzung für Apfel- & Birnenernte aus

15. März 2019

Eine beispiellose Hitze und sich verschlimmernde Trockenheitsbedingungen in vielen Anbaugebieten führten nur ein paar Wochen nach der ersten Veröffentlichung zu Aufforderungen, die jährliche Apfel & Birnenertragsschätzung abzusenken. Trotz erster Anzeichen für einen Rekordapfelertrag bewirkt der heißeste je verzeichnete Januar in dem Goulburn Valley in Kombination mit der trockensten Saison jemals in Stanthorpe zu nach unten korrigierten Schätzungen.

Bildquelle: Shutterstock.com Apfel
Bildquelle: Shutterstock.com

Der anfängliche Apfelertrag wurde mit einer Zunahme von 8% gegenüber letztem Jahr nach Schätzungen von AgFirst und Apple and Pear Fund vorausgesagt.

Berichte sagen aber, dass die Erzeuger in den von der Hitze betroffenen Regionen kleinere Früchte ernten werden und schließlich wird das die Bruttomenge verringern. Städte in Queensland wie Stanthorpe begegnen der sehr realen Aussicht, kein Wasser mehr zu haben, und die Erzeuger müssen irgendwie das Geld aufbringen, um Wasser für weitere acht Wochen heranzuschaffen, um die Äpfel der Späternte bis zur Reife zu erhalten, wie Pink Lady.

Als eine, die ihr ganzes Leben in Stanthorpe verbrachte, erinnert sich die Direktorin von APAL und Managerin von P. Sacio & Co. Pty Ltd., Rosie Savio, nicht an eine Erntesaison, die so trocken und heiß war: „Anfang der 80er Jahre hatten wir vielleicht mal so lange kein Wasser, aber dieses Jahr mussten wir auch mit Tagestemperaturen von über 35 Grad zurechtkommen.“

Quelle: Apple and Pear Australia Limited

Veröffentlichungsdatum: 15.03.2019

Schlagwörter

Australien, Extremwetter, Schätzung, Apfel, Birnen, Ernte