Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Aserbaidschans Granatäpfel dürfen an EU exportiert werden

24. Oktober 2018

Aserbaidschan darf Granatäpfel an vier EU-Länder exportieren: Deutschland, Frankreich, Lettland und Polen. Das erklärte der Geschäftsführer der Vereinigung der Erzeuger und Exporteure von Granatäpfeln, Shahin Hasanli. Die Verhandlungen in diese Richtung laufen, der Abschluss der Verträge wird erwartet, betonte er laut AzerNews.

Bildquelle: Shutterstock.com Granatapfel
Bildquelle: Shutterstock.com

Der Repräsentant der Vereinigung sagte, dass das Wachstum der Exporte von Granatäpfeln dieses Jahr mit 20-25% gegenüber dem Vorjahr vorhergesagt ist. Aktuell ist das Hauptexportziel aserbaidschanischer Granatäpfel das benachbarte Russland.

Heute gibt es einen starken Wettbewerb in dem europäischen Markt, den sich vor allem nordafrikanische und südeuropäische Länder liefern. Trotz dieser Tatsache können aserbaidschanische Früchte, die sich dadurch abheben, dass sie biologisch sind, einen wertvollen Platz in dem europäischen Markt einnehmen. Die Vereinigung der Erzeuger und Exporteure von Granatäpfeln, die am 31. Oktober 2016 gegründet wurde, hat mehr als 20 Mitglieder. Die Vereinigung repräsentiert Granatäpfel regelmäßig in lokalen und internationalen Märkten, strebt nach einer noch größeren Nutzung von fortschrittlichen Technologien in der Produktion, der Lieferung von hochqualitativen Rohmaterialien und der Verbesserung bestehender Erfahrungen.

Mehr als 60 Sorten Granatäpfel werden in Aserbaidschan angebaut. Die Anbaufläche beläuft sich nun auf insgesamt 23.000 ha. Im Vergleich mit Ländern weltweit ist Aserbaidschan das einzige Land, wo alle Sorten dieser königlichen Frucht angebaut werden. Das Klima von Aserbaidschan ist überraschend vielfältig und das erleichtert den Anbau aller Arten von Granatäpfeln.

Quelle: azernews.az

Veröffentlichungsdatum: 24.10.2018

Schlagwörter

Aserbaidschan, Granatäpfel, EU, exportiert