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ASAJA und COAG besorgt über Wasserknappheit für 3.000 ha Gewächshäuser

17. Juli 2017

Seit 2 Monaten sind die Erzeuger in Bajo Andarax in einer untragbaren Situation, da sie kein Wasser haben, um ihre Farmen zu bewässern. ASAJA und COAG halten Kontakt mit den beteiligten Parteien, um diese Probleme zu überwinden, die bereits dazu führten, dass einige Erzeuger beginnen, ihre Erträge unter anderem mittels Tanks und Fässern zu bewässern. 

Bildquelle: Shutterstock.com Wasser
Bildquelle: Shutterstock.com

Infolgedessen haben die Erzeuger der Region die Landwirtschaftsorganisationen (ASAJA und COAG) kontaktiert, um ihre Sorgen in dieser Situation auszudrücken, angesichts des Mangels an Interesse der beteiligten Stellen und da sie eine Lösung für dieses ernste Problem finden müssen.

In diesen Wochen suchen sowohl ASAJA als auch COAG Almería zusammen mit den zuständigen Behörden und betroffenen Unternehmen Berichten zufolge nach einer Lösung und wollen eine Einigung erreichen, sodass die Erzeuger ihr Wasser zur Bewässerung bekommen. In dieser Situation können sie nicht weitermachen und es ist Zeit, die Kräfte zusammenzulegen, sodass die nächste Saison, die gerade beginnt, nicht in Gefahr ist, heißt es.

Die Landwirtschaftsorganisationen erinnern daran, dass diese Erzeuger Eingentümer von Farmen sind, deren Bewässerung genehmigt ist und die somit dazu berechtigt sind, sodass „alle verfügbaren qualitativen Wasserressourcen  in der Gegend in Gang gesetzt werden müssen“, sagten sie abschließend.

Quelle: teleprensa.com 

Veröffentlichungsdatum: 17.07.2017

Schlagwörter

Asaja, COAG, Wasserknappheit, Gewächshaus