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AREFLH-Generalversammlung: Zukunft der GAP auf der Agenda

06. April 2018

Die Generalversammlung der AREFLH (Versammlung der Europäischen Gartenbauregionen) 2018 fand am 28. März, in Brüssel statt. Die Vereinigung brachte ihre Position über die Zukunft des Obst- und Gemüsesektors in der GAP nach 2020 voran. An diesem Tag fand das Seminar des AREFLH College of the Regions (Kollegium) statt, das es möglich machte, die Entwurfsversion des Positionspapiers der AREFLH über die Zukunft der GAP fertigzustellen.

Quelle: AREFLH
Quelle: AREFLH

Die Ergebnisse dieser Debatte, die mit den Mitgliedern während des Treffens geteilt wurde, heben die Bedeutung der Aufrechterhaltung des besonderen Systems der GMO von Obst und Gemüse, sein Budget und die Stärkung der Erzeugerorganisationen als echten Schlüssel für das System hervor.

Ein weiterer zentraler Punkt der Veranstaltung war der Runde Tisch unter dem Vorsitz von Präsidentin Simona Caselli über das Thema Obst und Gemüse im Rahmen der GAP-Reform und die Anwendung der Omnibus-Verordnung.

Brexit

Auf den Ruden Tisch folgte eine Präsentation über den Brexit von Guy Lambrechts und seine möglichen Folgen für den Obst- und Gemüsemarkt über kurz oder lang. Der Vertreter der Region Flandern brachte dabei die Charakteristika des englischen Landwirtschaftssektors und die Möglichkeiten dieses Marktes für den Rest von Europa näher.

Das Netzwerk der AREFLH wächst mit dem Hinzukommen von vier neuen Regionen, die 2017 beitraten: Valencia (Spanien), Grand-Est (Frankreich), Hauts-de-France (Frankreich) und Valle d'Aosta (Italien).

Quelle: AREFLH

Veröffentlichungsdatum: 06.04.2018

Schlagwörter

AREFLH, Generalversammlung, Zukunft, GAP