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AMI: Steigendes Angebot an Rucola aus deutschem Anbau

29. April 2019

Die verfügbaren Mengen an Rucola aus den deutschen Produktionsgebieten steigen an und müssen sich gegen ein preisgünstiges Importangebot durchsetzen. Wie die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) mitteilt, stehen damit die Preise schon zum Saisonbeginn unter Druck.

Bildquelle: Shutterstock.com Rucola
Bildquelle: Shutterstock.com

Die deutsche Freilandproduktion an Rucola nimmt nun mehr Fahrt auf. Neben den südwestdeutschen Frühgebieten, die inzwischen voll in der Ernte der überwinterten Kulturen stehen, kommen nun auch Gebiete im norddeutschen Raum in die Produktion.

Die deutschen Produzenten stehen dabei immer noch unter starker Konkurrenz durch reichliche Importe aus Italien, die mit ihren niedrigen Preisofferten auch die Maßstäbe für das inländische Angebot setzen. Sicherlich kein entspannter Start für die heimischen Anbauer. An diesen Umstand ist man aber durch die Erfahrungen der Vorjahre schon gewöhnt. Ende April liegen die Preise für Schalenware aus Italien etwa auf dem Niveau der vergangenen beiden Jahre, für gebundenen Rucola sogar darunter.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 25.04.2019)

Veröffentlichungsdatum: 29.04.2019

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AMI, Angebot, Deutschland, Anbau