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AMI: Erste Angebotsaktionen für Rhabarber

05. April 2019

Im Rheinland und in der Pfalz ist mit dem Übergang auf den April die Ernte der folienverfrühten Freilandflächen stärker angelaufen. Das führt zu einem sprunghaften Anstieg des Angebotes. In der Folge haben sich die Niederlande fast gänzlich aus dem Markt zurückgezogen, so die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI).

Bildquelle: Shutterstock.com Rhabarber
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Abgabepreise für deutschen Rhabarber an den Großmärkten haben deutlich nachgegeben und werden in den kommenden Tagen weiter sinken. Mitte der 14. Woche wird deutscher Rhabarber im Schwerpunk zu Preisen zwischen 2,20 und 4,00 EUR/kg verkauft. Das sind 26 % weniger als in der Vorwoche. Im Vergleich mit dem Vorjahr ist Rhabarber in der 14. Woche rund 21 % billiger. Im mehrjährigen Vergleich ist das Preisniveau aber noch eher hoch.

Die Nachfrage aus dem LEH hat sich belebt. Dort laufen in der 14. Woche erst konkrete Angebotsaktionen. In der 14. Woche ist Rhabarber bei 7 Ketten bzw. Regionalgesellschaften in der Werbung. Meist werden als Herkunft noch Deutschland und die Niederlande angegeben. In der Regel dürfte es sich dabei aber um deutschen Rhabarber handeln. Die Aktionspreise liegen zwischen 2,78 und 2,99 EUR/kg. Zur selben Zeit des Vorjahres war so gut wie kein Rhabarber in der Werbung.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 04.04.2019)

Veröffentlichungsdatum: 05.04.2019

Schlagwörter

Angebotsaktionen, Rhabarber