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AMI: Bei Süßkirschen knappes Angebot aus Deutschland

07. Juli 2017

Im deutschen Süßkirschenanbau sind die ohnehin niedrigen Ernteerwartungen nach den gebietsweise starken Regenfällen erneut nach unten revidiert worden. Somit ergänzen weiterhin Lieferungen aus dem Ausland das Angebot. 

Bildquelle: Shutterstock.com Kirschen Regen
Bildquelle: Shutterstock.com

In deutschen Süßkirschenanbau geht die Ernte zügig voran. Dem Vernehmen nach soll der Reifeprozess in diesem Jahr schneller als normal verlaufen. Sind die Baumbehänge in den meisten Fällen ohnehin durch die Fröste schon mehr oder weniger dezimiert, so wurden viele Erzeuger durch die gebietsweise starken und ausgiebigen Regenfälle in der zweiten Hälfte der Vorwoche zusätzlich gebeutelt. In der 27. Woche ziehen die Preise an den Großmärkten leicht an.

Das Importangebot fällt nicht mehr allzu hoch aus. Aus Spanien und Italien kommt angesichts des dortigen Saisonendes in den wichtigen Anbaugebieten nur noch wenig Ware. Auch in Griechenland geht die Exportsaison zu Ende. Sowohl in Griechenland als auch in der Türkei machten die hohen Temperaturen der letzten Zeit der dortigen Produktion zu schaffen.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 06.07.2017)

Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017

Schlagwörter

Süßkirschen, Angebot, Deutschland