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Aktuelle Presseberichte von der Grünen Woche 2019

21. Januar 2019

Zahl des Tages: 5.582 Schritte oder 3,7 Kilometer hat die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner beim Eröffnungsrundgang auf der Grünen Woche zurückgelegt. Eine gelungene Kombination aus guter Ernährung und viel Bewegung.

Foto © Messe Berlin
Foto © Messe Berlin

Tages-Themen der Grünen Woche

Eröffnungsfeier: Partnerland Finnland weckt Lust auf Genuss
„Ich freue mich, zusammen mit unseren landwirtschaftlichen Erzeuger und Waldbesitzerverbänden finnisches Knowhow und Lebensmittel ins Bewusstsein der Besucher der 84. Grünen Woche zu bringen.“ So begrüßte der Jari Leppä, Minister für Landwirtschaft und Forsten des diesjährigen Partnerlandes Finnland, rund 4.000 Ehrengäste auf der Eröffnungsfeier im CityCube Berlin. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner lud ein, „den größten Bauernhof der Welt in den Messehallen von Berlin zu besuchen, weil hier die Landwirtschaft auf die Gesellschaft trifft“. Bauernpräsident Joachim Rukwied äußerte die Hoffnung, dass die Grüne Woche als Plattform von Verbrauchern, Landwirten, Politik und Wirtschaft genutzt wird, um „wieder in den Dialog zurückzufinden“. Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, möchte mit der Grünen Woche „einen stabilen Ankerpunkt für alle Entscheidungsträger geben“. „Die Erfolgsgeschichte der Grünen Woche zeigt, dass Berlin genau der richtige Ort für diese Plattform ist“, hob der Regierende Bürgermeister, Michael Müller hervor. Phil Hogan, EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung freute sich, „schon zum fünften Mal die Grüne Woche nutzen zu können, um wichtige Ideen für die Landwirtschaft der Zukunft diskutieren zu können“. Den musikalischen Rahmen bildeten Künstler aus Finnland, die traditionelle, in die Moderne überführende Tänze und Klavierimpressionen darboten.
Kontakt: Wolfgang Rogall, T: +49 30 3038 2218, E-Mail: rogall@messe-berlin.de

Bundesminister Müller und Toni Garrn starten Kampagne gegen Kinderarbeit
Gemeinsam mit dem Top-Model Toni Garrn hat Bundesentwicklungsminister Gerd Müller am Freitag auf der Grünen Woche in Berlin eine Kampagne gegen Kinderarbeit gestartet. Garrn wurde vom Ministerium zur Botschafterin für Geschlechter-Gleichstellung ernannt. Sie engagiert sich bereits seit einigen Jahren für Mädchen in Afrika. Zu ihren schönsten Erlebnissen zählt, „wie glücklich und dankbar die Mädchen sind, dass man ihnen Bildung schenkt“, sagt Garrn. Eine der schlimmsten Erfahrungen war, dass ein Mädchen mit Pfeil und Bogen beschossen wurde, weil es sich für Bildung und gegen die Hochzeit mit einem Jungen, den es nicht kannte, entschieden hatte. Antonie und Kyra aus dem Berliner Otto-Nagel-Gymnasium stellten ein Schulprojekt zum Thema Kinderarbeit vor. „Kauft keine Produkte, in denen Kinderarbeit steckt“, appellierte Gerd Müller an die Messe-besucher. Er bedauerte, dass sich bisher nur die Hälfte des Textilhandels verpflichtet hat, solche Waren nicht mehr anzubieten. „Wir brauchen 100 Prozent“, so der Minister, der einen „grünen Knopf“ für „faire Kleidung“ forderte. 
Halle 5.2, Kontakt: Dr. Olaf Deutschbein, T: +49 30 185352870, E-Mail: presse@bmz.bund.de

Veganer Burger – vorab auf der Grünen Woche kosten
Saftig, zart, authentische Fleischnote – aber vegan. Das ist der neue „Incredible Burger“ von Garden Gourmet. Ab Frühsommer 2019 ist er im Handel erhältlich. Doch Besucher der Grünen Woche können den Veggie-Burger schon vorab am Eröffnungstag und am ersten Messewochenende (19./20.01.) testen. „Der Incredible Burger ähnelt optisch und geschmacklich stark einem Beef-Burger und ist damit ideal für Flexetarier, die weniger Fleisch essen, aber nicht auf den Geschmack verzichten wollen“, erklärt Volker Baltes, Geschäftsführer von Garden Gourmet. Neben dem Launch des „Incredible Burger“ steht für Nestlé auf dem Gemeinschaftsstand der Ernährungswirtschaft in Halle 22a vor allem das Thema Wasser im Mittelpunkt. Denn bis 2025 lässt das Unternehmen alle rund 90 Wasser-Standorte nach dem internationalen Standard der Alliance for Water Stewardship (AWS) auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit überprüfen und entsprechend zertifizieren.
Halle 22a, Stand 180, Kontakt: Alexander Antonoff, T: +49 (0) 69 66 71 25 57,
E-Mail: alexander.antonoff@de.nestle.com

Aus aller Welt

95 Aussteller präsentieren die kulinarische Vielfalt Norwegens
„Brunost“, einen Braunkäse aus Ziegenmilch und fermentierten Forellen, können die Besucher der Internationalen Grünen Woche am Stand von Norwegen probieren, der von Landwirtschaftsminister Bård Hoksrud eröffnet wurde. Mit 95 Lebensmittelproduzenten aus den Regionen Fjord, Fell und Trøndelag demonstriert das Land auch in diesem Jahr wieder seine kulinarische Vielfalt. Neben den Klassikern Rentier, Lachs und Heilbutt gibt es auch wieder „Fenalår“, eine gepökelte und geräucherte Lammkeule, sowie den milden Blauschimmelkäse „Kraftkar“. Zur Verkostung stehen 60 der gut 200 norwegischen Aquavit bereit. 16 regionale Brauereien bieten 36 verschiedene Sorten Bier, darunter das „Saison“ von Carl Otto Christensen, dessen Flasche mit einem Sektkorken verschlossen ist. Auch die ländliche Cider-Produktion verzeichnet in Norwegen derzeit einen gewaltigen Aufschwung. Im Standrestaurant zaubern Köche aus den Spitzenhäusern des Landes schmackhafte Menüs und kulinarische Besonderheiten.
Halle 8.2, Kontakt: Anja Gustavsen, T: +47 94875232, E-Mail: angus@innovationnorway.no

Aus deutschen Regionen 

Gurken mit Eichenblättern und Unkraut-Sirup aus Brandenburg
Jede Menge Neues und Innovatives tischen Brandenburger Unternehmen zur Grünen Woche auf. Die Trading Company ALDIM beispielsweise präsentiert am 26. Januar am Stand 106 in Halle 21a ihre eingelegten Gurken mit Eichenblättern nach einem alten Rezept aus der Schorfheide. Die Süßmost- und Weinkelterei Hohenseefeld stellt an allen Messetagen am Stand 126 ihre neuen veganen Werder Frucht Bio-Direktsäfte vor, die in vier Sorten und ohne jegliche Zusätze erhältlich sind. Weitere ausgefallene Neuheiten sind unter anderem die Indonesia Bihun-Suppe von DREISTERN Konserven (Stand 157), das Joghurt-Eis mit Birne und Zimt „Fontanes Proviant“ der EIS-Zauberei Wolfgang Brasch (129), das Curry-Gurken-Relish von Spreewald-Feldmann (103), Leberkäse mit geräuchertem Kremmener Spargel der Rhinland Fleischerei Staffelde (175) und das Rote-Bete-Brot von Müselers Brotladen (152). In Halle 1.2 präsentiert die Kräutermanufaktur Peter Franke ihren Unkraut-Sirup.
Halle 21a, Kontakt: Kristin Mäurer, T: +49 (0) 332 30 20 77 33, E-Mail: maeurer@proagro.de

Baden-Württemberg: Kochend Schwäbisch lernen auf der Grünen Woche
Schwäbisch für Feinschmecker inklusive dem Zubereiten regionaler Spezialitäten lernen Gäste der Grünen Woche am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg. Während ein Profi-Koch mit Besuchern den Kochlöffel schwingt, kann man sich im schwierigen Zungenschlag der Landesdialekte üben. Manchen dürfte es wahrscheinlich  leichter fallen, sich stattdessen an geschmacklichen Klassikern wie Linsen mit Spätzle, Badischen Schäufele, Wurstsalat, Schwarzwälder Kirschtorte zu laben. Dazu gehört natürlich der passende Spitzenwein. Zudem können Messebesucher zahlreiche Bodensee-Apfelhoheiten, die Allgäuer Käsekönigin, die Lamm- und Destillatkönigin sowie Weinköniginnen aus Baden und Württemberg am Stand antreffen.
Halle 5.2b, Stand 252, Kontakt: Franziska Erdmann, Telefon: +49 711 666 70 86,
E-Mail: erdmann@mbw-net.de

www.gruenewoche.de

Quelle: Internationale Grüne Woche Berlin - IGW

Veröffentlichungsdatum: 21.01.2019

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aktuell, Presseberichte, Grünen Woche