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Afruibana: Afrikanische Fruchterzeuger organisieren sich für besseren Zugang auf EU-Markt

26. Juli 2017

Eine neue panafrikanische Fruchtindustrievereinigung, Afruibana, bringt Fruchterzeuger und -exporteure aus Kamerun, von der Elfenbeinküste und aus Ghana zusammen und wurde letzte Woche offiziell in Brüssel ins Leben gerufen.

Bildquelle: Shutterstock.com Bananen
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Die afrikanischen Obst- und Gemüseerzeugern offenstehende neue Plattform sitzt in Kamerun und versucht, Strategien zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors zu verbessern und den Zugang afrikanischer Produkte auf die EU-Märkte zu steigern, wie das Portal bizcommunity.com berichtet.

Harter Wettbewerb, sich verschlechternde Kennzeichnung, gestiegene Zölle sind nur einige der Herausforderungen, denen afrikanische Früchte begegnen, insbesondere Bananen, deren Erzeuger oft gezwungen sind, einen guten Teil ihrer Ernte wegzuwerfen, berichtete das Portal bizcommunity.com. Um diesen Trend umzukehren, riefen afrikanische Fruchterzeuger und -exporteure am Mittwoch, dem 19. Juli, in Brüssel, während des Besuchs des Kameruner Handelsministers, Luc Magloire Mbarga Atangana, bei den europäischen Institutionen offiziell die in Douala sitzende Vereinigung Afruibana ins Leben.
Afruibana Logo
Logo Afruibana

Afruibana hat auch eine wichtige Rolle bei der Repräsentation und Fürsprache, um die Qualität und Bedeutung von agrarindustriellen Wertketten auf dem afrikanischen Kontinent bezüglich Wirtschaft, sozialer Angelegenheiten und Umweltauswirkungen zu versichern.

Der Vorsitzende von Afruibana, Joseph Owona Kono, hat laut des Portals bizcommunity.com gesagt, „die Europäische Union ist aus historischen und geografischen Gründen der Hauptabsatzmarkt für afrikanische Bananen.“

Quelle: medafricatimes.com

 

Veröffentlichungsdatum: 26.07.2017

Schlagwörter

Afruibana, Afrika, Fruchterzeuger, Zugang, fruchthandel, EU-Markt