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Afrika immer dynamischer in dem russischen Markt

10. Dezember 2018

Die Spannungen wegen der Beziehungen zwischen Europa und Russland, die durch wirtschaftliche Sanktionen akzentuiert wurden, welche den Export von Lebensmittelprodukten verboten, haben Möglichkeiten für afrikanische Geschäfte geschaffen. Das Verbot für den Export europäischer Lebensmittelprodukte nach Russland führte zu einer Verringerung des importierten Obsts und Gemüses auf dem Inlandmarkt.

Bildquelle: Shutterstock.com Tomaten
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Verschiedene afrikanische Länder haben diese Marktmöglichkeit gesehen. Südafrika, Ägypten, Tunesien, Marokko, Algerien, Nigeria, Kenia, Tansania und Ruanda planen, ihre Exporte landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere Obst und Gemüse, auf den russischen Markt  weiter zu erhöhen.

Obst und Gemüse, tropische Früchte, verarbeitete Obst- und Gemüseprodukte, getrocknete oder konservierte Früchte – die Produktion in Afrika wächst, wodurch eine kontinuierliche Steigerung der Exporte und insbesondere auf den russischen Markt möglich sein wird. So sind 2017 die ägyptischen Exporte nach Russland um 30% gestiegen und Experten glauben, dass sich dies fortsetzt.

Quelle: russiabusinesstoday.com, atqnews.com/ng, moderndiplomacy.eu, fructidor.com

Veröffentlichungsdatum: 10.12.2018

Schlagwörter

Afrika, Russland, Markt, fruchthandel