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ABN AMRO: Mitarbeitermangel tut nun wirklich weh

18. Dezember 2018

Das Wachstum in den Geschäftssektoren sinkt 2019 und 2020. Ein chronischer Mangel an Mitarbeitern und obendrein die steigende Nachfrage nach Personen mit besonderen technischen Kenntnissen sind dafür wichtige Gründe. Das schreibt die niederländische Bank ABN AMRO in ihrem neusten Newsletter Insights. Kurzfristig ist keine Verbesserung in Sicht, hieß es.

Bildquelle: Shutterstock.com Logistik
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ABN AMRO erwartet, dass der Landwirtschaftssektor 2019 eine bessere Leistung bringt (+2%) als erwartet, genau wie die Industrie (+3,5%) und der Einzelhandel (+2%). Nachdem die Produktion in der Landwirtschaft infolge des sehr trockenen Sommers abgenommen hat, ist der Ausblick für nächstes Jahr positiver. Die Bank erwartet, dass die Produktion wieder steigt, insbesondere in dem Gemüsesektor, hieß es in dem Newsletter.

Einzelhändler agieren in einem immer komplexeren Markt. Trotz der Tatsache, dass eine sinkende Kaufkraft der Verbraucher erwartet wird und diese kritischer geworden sind, zeigt der Einzelhandelssektor eine Volumenzunahme von 2% sowohl 2019 als auch 2020.

Mangel an Mitarbeitern behindert Wachstum in Transportsektor

ABN AMRO glaubt zudem, dass der zunehmende Mangel an Personal eine Hürde für das Wachstum von Unternehmen in dem Transportsektor und der unternehmensbezogenen Dienstleistungen ist. Zum Beispiel litt der Transportsektor seit dem dritten Quartal 2018 enorm unter einem Mangel an Arbeitern, insbesondere bei dem Straßentransport, Lagerunternehmen und Logistikdienstanbietern.

Quelle: ABN AMRO Insights nieuwsbrief 

Veröffentlichungsdatum: 18.12.2018

Schlagwörter

ABN Amro, Mitarbeitermangel