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70,5% der spanische O&G-Importe kommen aus Drittländern

13. November 2018

Der spanische Import von Obst und Gemüse ist bis August um 7% im Wert gegenüber dem gleichen Zeitraum 2017 auf 1.830 Millionen EUR gestiegen. 70,5% kommen aus Käufen von Drittländern mit 1.290 Millionen EUR, so die neusten Daten, die von dem Zollhauptamt aktualisiert wurden, die FEPEX weiterverarbeitet hat.

Bildquelle: Shutterstock.com Avocado
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In der Menge sind die Importe um 10% auf 2,1 Millionen Tonnen gestiegen, hieß es.

Von den Drittländern ist Marokko der erste Lieferant mit 496 Millionen EUR, 15% mehr als in den gleichen Monaten des Vorjahres. Die von Marokko importierte Menge belief sich auf 311.184 Tonnen (+8%). Mit großem Abstand von Marokko sind Peru und Costa Rica der zweite und dritte Nicht-EU-Lieferant des spanischen Marktes mit 159 Millionen EUR (+11%) im Fall von Peru und 108 Millionen EUR (+8%) im Fall von Costa Rica.

Der spanische Import von Obst und Gemüse aus der EU ist auf 540 Millionen EUR gestiegen, 12% weniger, wobei Frankreich mit 179 Millionen EUR der erste Lieferant ist (-15%).

Bei den Produktgruppen ist der Gemüseimport um 12% in der Menge (982.037 Tonnen) gestiegen, während der Wert um 7% (492 Millionen EUR) sank, wobei Kartoffeln das wichtigste importierte Gemüse mit 382.490 Tonnen (+13%) und 117,2 Millionen EUR (-30%) sind.

Der Import von Obst belief sich auf 1, 2 Millionen Tonnen (+8,5%) für einen Wert von 1.338 Millionen EUR (+14%), wobei das Wachstum bei Bananen mit 237.269 Tonnen (+21%) und 125,5 Millionen EUR (+20%) sowie Avocados mit 86.640 Tonnen (+30%) und 164 Millionen EUR (+7%) und Ananas mit 113.760 Tonnen (+9%), aber einer Wertabnahme auf 77,2 Millionen EUR (-3,5%) hervorzuheben sind.

Erwähnenswert sind auch die importierten Mengen an Kiwis mit 114.122 Tonnen und Äpfeln mit 105.730 Tonnen.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 13.11.2018

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Importe, Drittländern