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68% der spanischen O&G-Importe kommen aus Drittländern

26. Februar 2019

68% des Obsts und Gemüses, das Spanien bis November 2018 importierte, kamen aus Drittländern und beliefen sich auf 1.699 Millionen EUR, eine Anstieg von 19% gegenüber dem Vorjahr. Marokko ist der Hauptlieferant mit 581,6 Millionen EUR und einem Anstieg von 15%, so die Daten von der Zollverwaltung.


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Wie FEPEX berichtet, verzeichneten die spanischen Importe aus Marokko in den ersten elf Monaten 2018 starkes Wachstum, insbesondere bei Obst, mit einer Zunahme von 26% gegenüber 2017 auf 318.122 EUR. Hervorzuheben ist die Zunahme bei Beeren auf 134,5 Millionen EUR (+94%).

Die Importe marokkanischen Gemüses erhöhten sich um 5% auf 263,5 Millionen EUR, wobei am meisten grüne Bohnen importiert wurden (+8%), gefolgt von Paprika mit 53,3 Millionen EUR (-8%) und Tomaten mit 49,6 Millionen EUR (+20%).

Nach Marokko sind die wichtigsten Nicht-EU-Lieferanten in dem spanischen Markt Peru mit 227,3 Millionen EUR (+32%), Costa Rica mit 150,8 Millionen EUR (+10%) und Argentinien mit 115 Millionen EUR (+67%).

Die Zunahme der Importe aus Drittländern steht einem Rückgang jener aus dem Rest der EU-Mitgliedsstaaten gegenüber, die sich auf 807,5 Millionen EUR beliefen, wobei Frankreich der Hauptlieferant mit 268,5 Millionen EUR (-3%) war.

Für FEPEX spiegeln die Importdaten die wachsende Globalisierung des spanischen und EU-Marktes wider, was sich im Falle Spaniens direkt strategisch beeinträchtigend auf die Produktion auswirkt, da Produkte und Kalender sowohl in dem nationalen Markt als auch in dem EU-Markt, das Hauptziel der spanischen Produktion, zusammentreffen.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 26.02.2019

Schlagwörter

spanische Importe, Obst, gemüse, Drittländer, Marokko, Fepex