Pflaumenvorhersage bereitet argentinischer Provinz Kopfzerbrechen
Das „Institute of Rural Development“ (IDR, Institut für Ländliche Entwicklung) in Argentiniens Provinz Mendoza hat die Pflaumenproduktionsschätzung um 48% nach unten korrigiert. Ein Vertreter des Instituts schrieb die kleineren Mengen den im Dezember von den Bäumen abgefallenen Früchten zu, was wahrscheinlich durch „Red Spot“ (Rotfleckenkrankheit), vor allem bei der europäischen Sorte „D’agen“, kam. Der Vertreter erzählte www.freshfruitportal.com, die neue Vorhersage steht bei 50.611 Tonnen gegenüber anfänglichen 96.636 Tonnen.
Das IDR berichtete einen Rückgang der Fruchtmengen um 27% in der östlichen Zone der Provinz, während es im Süden, die größte Anbaugegend der Provinz, 43% waren. Der Vertreter sagte, der große Verlust der Pflaumen, die vor allem für industrielle Zwecke bestimmt sind, kam nicht nur durch „Red Spot“, sondern auch durch Hagelschaden. Allerdings stellten die Techniker fest, dass die Erträge mit Antihagelnetzen keinen Produktionsverlust zeigten.
Eine Gesellschaft erzählte der Webseite Losandes.com.ar, dass die Pflaumenerzeuger von Mendoza sehr in Sorge gerieten, da ein Rückgang wie dieser die Kommerzialisierung in einer Zeit erschwert, wo die Erzeuger versuchen, die Industrie zu stärken.
Quelle: www.freshfruitportal.com
Veröffentlichungsdatum: 08.02.2012
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