Real: schwierige Geschäft mit Nicht-Lebensmitteln belastete Umsatzentwicklung
Der Umsatz von Real sank im Jahr 2011 unter anderem auch durch Standortabgaben um 2,3% auf 11,2 Mrd. € (in Landeswährung: -1,4%). Im 4. Quartal fiel der Umsatz um 3,9% auf 3,1 Mrd. € (in Landeswährung: -2,1%). Insbesondere das weiterhin schwierige Geschäft mit Nicht-Lebensmitteln belastete die Umsatzentwicklung.
In Deutschland ging der Umsatz im Gesamtjahr im Wesentlichen aufgrund von Standortabgaben zurück. Der flächenbereinigte Umsatz lag auf dem Niveau des Vorjahres. Im 4. Quartal konnte Real die positive flächenbereinigte Entwicklung der ersten neun Monate nicht fortsetzen. Vor allem der Umsatz mit Nicht-Lebensmitteln blieb hinter dem hohen Vorjahresquartal zurück.
In Osteuropa sank der Umsatz im Jahr 2011 wegen der anhaltenden Kaufzurückhaltung in Polen und Rumänien. Die Umsatzentwicklung des 4. Quartals blieb unter dem Trend der ersten neun Monate. Dabei ist die Trendverschlechterung vor allem auf negative Währungseffekte zurückzuführen. In Russland stieg der Umsatz weiterhin mit zweistelligen Wachstumsraten.
Veröffentlichungsdatum: 18.01.2012
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