USA: „Maersk Line“ zahlt Strafe zur Beilegung des Streits wegen zu hoher Preisberechnung
Das Justizministerium sagt, „Maersk Line Limited“ hat zugestimmt, der US-Regierung 31,9 Millionen US$ zu zahlen, um die Anschuldigungen wegen zu hoher Preisberechnung für das Pentagon für den Transport von Tausenden Schiffscontainern von Häfen zu Zielen in dem Irak und in Afghanistan zu zahlen. „Maersk Line“ ist eine vollständige amerikanische Tochter der in Dänemark sitzenden „A.P.Moller Maersk“. Die Gesellschaft hat angeblich Rechnungen für Kühlcontainer mit verderblicher Fracht an dem Hafen in Karachi, Pakistan, und an der US-Militärbasis in Afghanistan in die Höhe getrieben. So ein Artikel von „The Associated Press“. Sie hat Anschuldigungen zufolge auch Containerlieferverzögerungen in Rechnung gestellt, die der US-Regierung unrichtig zugeschrieben werden, und stellte die GPS-Verfolgung und Sicherheitsdienste in Rechnung, die nicht geleistet wurden oder nur teilweise.
Quelle: AP
Veröffentlichungsdatum: 09.01.2012
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