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Deutsche Pflaumen beherrschten mit großem Vorsprung das Geschehen

14. September 2017

Es standen zahlreiche Varietäten bereit, unter anderem Hauszwetschge, Elena, Presenta und Topking. Stanley kamen wie gewohnt aus diversen Ländern Osteuropas. Italien lieferte in Hamburg Angeleno an, die 7,- € je 5-kg-Steige kosteten. Polen komplettierte mit Cacaks Schöne.

Bildquelle: Shutterstock.com Pflaumen
Bildquelle: Shutterstock.com

Die Türkei hatte sich fast aus dem Geschäft verabschiedet und rundete wie Spanien und Frankreich das Angebot ab. Generell gestaltete sich die Nachfrage durchaus freundlich; sie konnte örtlich nur mit Mühe befriedigt werden. Die Notierungen veränderten sich marginal oder verharrten oftmals auf dem Niveau der Vorwoche. 

In Berlin zogen sie für frische Chargen an; dort baute sich für konditionsschwache Partien zusehends ein Abgabedruck auf. In Hamburg wirkten sich die festeren Forderungen kaum auf das anschließende Interesse aus; die Vermarktung der süddeutschen Ware verlief ohne Schwierigkeiten. Allerdings präsentierten sich in der Hansestadt die regionalen Produkte in einer uneinheitlichen Qualität. Da inzwischen sehr wenige einheimische Mirabellen vorrätig waren, konnte man für französische stolze 4,- bis 4,70 € je kg verlangen. 

Grafik BLE-Marktbericht KW 36 / 17


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 36 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 14.09.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Pflaumen, Deutschland